„Ich merke, dass ich alt werde. Mir macht das Spaß.“
Müsli, Baguette, Marmelade, Käse, Wurst, Milchbrötchen, Kaffee und Tee – eine hervorragende Abwechslung zum englischen Frühstück – erwartete uns direkt nach dem Aufstehen im Caravan. Während wir uns stärkten und der Regen von außen gegen die Fenster prasselte, während die Flut ins Tal kam und ein starker Wind die Wellen an Land trieb, überlegten wir angestrengt, was der Tag bringen sollte. „„Ich merke, dass ich alt werde. Mir macht das Spaß.““ weiterlesen
Ebbe und Flut
Es regnet nicht mehr. Grau ist es aber geblieben. Der Frühstückssaal des Hotels ist leer als wir ihn kurz nach 7 betreten und trotz reichhaltigen Angebots nur Tee bestellen. Cornflakes und Toast müssen reichen, denn so lecker ein englisches Frühstück hin und wieder ist: Nach drei Tagen hat man genug davon. „Ebbe und Flut“ weiterlesen
Indisches Attentat in Schottland
In der Puppenstube konnten wir schlafen, schlafen und schlafen – kein einziges Geräusch in der ganzen Nacht. Und der Luxus fand auch nach dem Aufwachen kein Ende. Ein großartiges Frühstück wartete auf uns: Graham und Sylvia haben sich ins Zeug gelegt, um uns mit English Breakfast, vielen verschiedenen Früchten, Cornflakes, Toast und allen denkbaren Extras satt zu kriegen. Und hätten wir Kartoffelsuppe verlangt, hätten wir wahrscheinlich auch diese bekommen. „Indisches Attentat in Schottland“ weiterlesen
Stranraer. Sprich „Stranraar“, nicht „Stränrär“
Und damit endet das erste Kapitel. Unser Aufenthalt in Irland (bzw. auf der Insel Irland) endete mit der Überfahrt nach Schottland. Doch fangen wir lieber da an, wo der Tag für uns begann: Im Zimmer 10 des Lagan Backpacker Hostels in der Fitzroy Ave. „Stranraer. Sprich „Stranraar“, nicht „Stränrär““ weiterlesen
Black Taxi Tour
Den Nordirlandkonflikt zu erklären ist eine unfassbar komplexe Aufgabe. Ein Taxifahrer aus Belfast hat trotzdem versucht uns dieses schwere Thema näher zu bringen: Wir waren auf einer Black Taxi Tour. „Black Taxi Tour“ weiterlesen


