Das Guiness Storehouse stand eigentlich weit oben auf unserer Besichtigungsliste für Dublin. Doch 13€ pro Kopf (ermäßigter Preis!) erschienen uns doch etwas heftig für eine Brauereiführung (die laut diversen Online-Bewertungen auch sehr auf Merchandising und Werbung ausgelegt sein soll).
Tag 2 in Dublin: Das Wetter hält
Wir erwachten in unserem Doppelstockbett etwa gleichzeitig. Bestimmt schon um 9, dachten wir – Zeit zum Aufstehen. Die Amerikanerinnen neben uns schliefen zwar noch tief und fest, aber das hatte ja nichts zu sagen. Oder vielleicht doch? Ein Blick auf die Uhr sagte uns, dass noch nicht mal ansatzweise Aufstehzeit war. Halb 6 drehten wir uns also noch einmal um, doch an ruhigen Schlaf war nicht mehr zu denken. Um 8 Uhr machten wir uns schließlich fertig und gingen ins Nebengebäude (da, wo sich auch die Rezeption befindet) zum Frühstück. Es gab wahlweise (äußerst hochklassigen) Toast mit (äußerst hochklassiger) Marmelade oder (äußerst hochklassigen) Cornflakes. Wir entschieden uns für alles, wuschen unsere Teller und Schüsseln anschließend vorbildlich auf und machten uns auf in die Stadt. „Tag 2 in Dublin: Das Wetter hält“ weiterlesen
Was man so sieht … (1)
Oh guck mal: ein Rauchmelder! Ist bestimmt nützlich…

Paddys Palace, Dublin. Etwa Mitternacht. Der Feueralarm reißt uns jäh aus dem Schlaf. Wir springen noch ganz benommen aus dem Bett. Ich werfe einen Blick aus Fenster und Tür (und sperre mich dabei selbst kurz aus), sehe weder Rauch noch Flammen. Trotzdem verlassen wir das Zimmer und quetschen uns zusammen mit etwa 15 anderen Hostelgästen die Treppe herunter. Noch immer dröhnt die Alarmanlage ohrenbetäubend laut. An der Haustür sammeln wir uns. Ein sehr erregter Hostelmitarbeiter drückt wild auf der Steuerung des Alarms herum. Es ist wohl ein Fehlalarm, doch das Piepen hört nicht auf. Endlich schafft er es, doch kurz darauf geht es wieder los. „Oh guck mal: ein Rauchmelder! Ist bestimmt nützlich…“ weiterlesen
Palace mit ohne WLAN
Es ist wieder soweit: Wir sind unterwegs. Bereits gestern ging es nach Berlin und nach einem kurzen Stop in unserer Wohnung fuhren wir mit der S-Bahn zum Flughafen Schönefeld. Check-in, Gepäck aufgeben, Sicherheitskontolle – und schließlich hoben wir mit kurzer Verspätung und ein bisschen Bammel in unserer AirLingus Maschine ab. So weit, so ereignisarm (bezüglich des Fluges war das auch ganz gut so).
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