Hier ein weiterer Teil unserer Anekdoten- und Beobachtungssammlung. Wir werfen einen Blick zurück auf Dublin und fragen uns unter Anderem: Was macht diese Nadel hier? „Was man so sieht… (2)“ weiterlesen
Their names however remain mysterious to us
Wir verließen das Hostel und liefen in Richtung des Schlossparks, den wir bereits am Nachmittag lieben gelernt hatten. Unterwegs machten wir einen Abstecher in eine abgelegene niedliche Gasse, die zu einer alten Kirche führte. Eher halb-legal betraten wir das verfallene Grundstück, auf dem sich Grab an Grab reihte. Es wäre gruslig gewesen, die zerfallenen und fast offenen Steinsärge anzusehen, aber die Sonne schien so fröhlich vom Himmel, dass dieses Erlebnis selbst für mich kleinen Angsthasen spannend und toll war. „Their names however remain mysterious to us“ weiterlesen
Runter ist dasselbe wie hoch, nur andersrum
Die Nacht verging wie im Flug, gut erholt erwachten wir kurz nach 7 aus dem Tiefschlaf und der Himmel strahlte mit unseren blauen Regenjacken (die wir demnach nicht brauchten) um die Wette. „Runter ist dasselbe wie hoch, nur andersrum“ weiterlesen
Die 3 „R“ von Ballygarrett: Regen, Robben, Reden
Um 8 wollten wir aufstehen und um 9 zum Bahnhof laufen. Das war der Plan. Kurz vor 7 wurden wir wach. Das Erste was wir hörten waren die nassen Straßen: Autos die durch Pfützen fahren, spritzendes und tropfendes Wasser und die platschenden Schritte der Fußgänger. Vorherrschende Farbe: Dunkelgrau.
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