Dim israddio, ond golygfa wych!*
Im Hostel herrschte Stille, wir waren die einzigen Gäste. So hatten wir nach dem Aufstehen auch die Küche für uns, um zu frühstücken. Wir toasteten Brötchen, schmierten Schmelzkäse darauf, streuten Pfeffer und Salz darüber, um überhaupt etwas zu schmecken und tranken jeweils eine große Tasse Tee. „Dim israddio, ond golygfa wych!*“ weiterlesen
Ich komm’ nicht drüber weg: Mir ist ein Eichhörnchen das Bein hochgeklettert!
Eichhörnchen sind scheue Tiere. Man muss sie nur anschauen und schon flüchten sie sich in die nächste Baumkrone. Nur so kannten wir die Tiere bisher, wurden aber gnadenlos eines Besseren belehrt.
In Chester gibt es einen Park, in dem mehr Eichhörnchen als Menschen herumspringen. Diese Eichhörnchen sind unglaublich zutraulich. Wahrscheinlich würden sie aus der Hand fressen, hätte man ein paar Nüsse einstecken.
Mit meiner Hand und pfeifenden Geräuschen lockte ich die Tiere an. Eines kam so überschwänglich auf mich zugerannt, dass ich fast einen Schritt zurückwich. Anstatt vor meinem Fuß abzubremsen, machte es einen großen Satz und kletterte einfach an meinem Bein nach oben.
So etwas hatten wir noch nicht erlebt. Vor Schreck gibt es natürlich kein Beweisfoto. Nur so etwas ähnliches.
Wow – ich bin jetzt Eichhörnchenfan!
Zu Gast im Englischbuch
Debbie & Nick, Ben, Sally und natürlich Sita Gupta, Trundle & Marmalade. Wem das jetzt etwas sagt, der weiß vermutlich was English G2000 ist und kann sich dann auch denken wo wir sind: „Zu Gast im Englischbuch“ weiterlesen
Was man so sieht… (4)
Teil Vier unserer Serie bringt spannende Themen: Alkohol, Wasser und Medikamente.
„Was man so sieht… (4)“ weiterlesen
Oki Dok*
Nein, es war nicht der Wecker. Es waren auch nicht die muhenden Kühe auf ihrer Weide. Es war nicht das Schnarchen der Bettnachbarn. Das, was mich weckte, war feucht. Ich schlug die Augen auf und etwas Haariges mit Nase starrte mich an. Der Hund hielt es für anscheinend für wichtig, sich angemessen von uns zu verabschieden. Aber wir nehmen es ihm nicht übel, denn mit einer kurzen Streicheleinheit gab er sich zufrieden und verschwand in die Küche, wo seine Herrchen bereits frühstückten. „Oki Dok*“ weiterlesen



