Was für eine Nacht. Im Doppelstockbett neben mir schnarchte ein Typ derartig grausam, dass ich befürchtete es könnte seine letzte Nacht sein. Mehrfach war er kurz vor dem Ersticken doch am Morgen stand er einfach ganz normal auf. Beeindruckend. „Das Ende naht: Der erste Tag in London“ weiterlesen
Das 18-Bett-Zimmer: Eine Kammer des Schreckens
Es war kein Traum. So, wie drei Personen am Abend einschliefen, erwachten sie morgens. Dem Upgrade geschuldet, waren wir ausgeruht und konnten uns mit aller Zeit der Welt fertig machen. Heute sollte ein magischer Tag werden… „Das 18-Bett-Zimmer: Eine Kammer des Schreckens“ weiterlesen
Was man so sieht… (5)
Die fünfte Folge dieser Serie befasst sich unter anderem mit einer Drohkulisse. Und los!
„Was man so sieht… (5)“ weiterlesen
Wir waren in Exeter. Ganz kurz.
Das hatten wir lange nicht: Bacon&Egg, Toast, Baked Beans, Mushrooms, Tomato und die allseits beliebte Sausage. Full English Breakfast. Da weiß man, wofür man bezahlt: Für das Gefühl völlig vollgefressen zu sein und bis tief in den Nachmittag hinein nichts mehr essen zu müssen (und können).
Abstecher in die Karibik
Vom 12-Bett-Zimmer verabschiedeten wir uns schon kurz nach 7. Nach dem Frühstück – es gab Toast und Cornflakes – checkten wir aus, verabschiedeten uns vom schweizer Pärchen und liefen Richtung Bahnhof. Aus unserer Restmüdigkeit (oder besser: meiner Restmüdigkeit, denn Paul stört das Schnarchen anderer Leute ja nicht) weckte uns gnadenlos die Anzeige am Bahnhof. „Abstecher in die Karibik“ weiterlesen
Kein Bad in Bath
Abergavenny. Ein fast leeres (7 Betten, nur unsere zwei belegt) Hostelzimmer. Wir wachen auf. Durch das kaputte Fenster dröhnt die Stille Wales. Wann fährt eigentlich unser Zug? Keine Ahnung.
„Kein Bad in Bath“ weiterlesen



