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Highlight des Tages war zweifelsohne das Giraffe-Tracking. Wir sahen nicht nur eine Giraffe, sondern auch die sehr seltenen Nashörner, einige Impalas, Kudus, Warzenschweine und viele andere Tiere. Darüberhinaus waren unsere beiden Guides sehr freundlich und erzählten uns nicht nur woran man Giraffenspuren erkennt, sondern – während des Picknicks – auch viel über ihr Land und ihr Leben.
Am Abend saßen wir dann an unserem ersten, noch nicht ganz perfektem, Lagerfeuer (Streichhölzer, Grillanzünder und Feuerholz kauften wir an der Rezeption), genossen unser spartanisches Mahl (Nudeln mit Tomatensoße – die einzige Gewürze die wir besaßen waren die kleinen Salz- und Pfefferpäckchen aus dem Flugzeug) und eine Flasche Wein. Der Sternenhimmel war ein wirklicher Traum, die in der Nähe campenden Securityguards sehr freundlich und der Abend verging schnell. Immer wieder bemerkenswert ist jedoch wie schnell es dunkel wird. Schon kurz nach 7 ist es so finster, dass man meint es wäre bereits Mitternacht. Das verschiebt auch gewaltig den Biorhytmus: Zwischen 9 und 10 legt man sich schlafen und steht um 6 Uhr morgens wieder auf.










