Ankunft, Auto, Grenze, Nachtfahrt – was für ein Tag

Lisas Reisenotizen #02

Lisas Reisenotizen #03

Noch eine Bonus-Anekdote, Bemerkungen und ein paar Bilder: 

Der erste Tag an dem man mit einem unbekannten Auto auf der falschen Seite fährt, soll der Schlimmste sein. Und zu diesem fröhlichen Anlass schaffen wir es direkt einen meiner wichtigsten Urlaubsvorsätze zu brechen: NIEMALS bei Nacht fahren.

An der Grenze ahnten wir, dass es gleich dunkel wird und wir keine Chance haben im Hellen anzukommen. Dass es dann so schnell dunkel wird, haben wir nicht ahnen können. Innerhalb einer halben Stunde wurde es erst dämmrig und dann schwarz. Und uns entgegen kamen endlose Schlangen von Autos. Entweder mit aufgeblendeten Lichtern, oder gänzlich ohne. Dazu dann überall Esel, Kühe und Ziegen, die an den Straßenrändern stehen und jeden Moment loslaufen könnten, oder Radfahrer ohne Licht. Manchmal auch Busse oder LKWs – kaum zu erkennen und echt angsteinflössend.

Meine Freude war dementsprechend groß, als das Navi uns endlich von der Hauptstraße schickte und wir im Dunkeln über eine holprige, aber sehr sehr leere Piste fahren durften. Blöd nur, dass die sich als Sackgasse herausstellte und wir für einen weiteren Kilometer auf den Horrorhighway (hihi. Klingt wie eine BILD-Schlagzeile) mussten.

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