Der Tag in Bologna begann anders, als erwartet – und zwar in einem vollkommen überfüllten Cafe mit einem Cappuccino und einem Brioche (etwas Croissantartiges). Während wir genüsslich aßen, hörten wir den gestressten Italienern zu, die versuchten, sich gegenseitig nicht im Weg rum zu stehen und trotzdem ihre Aufgaben ordentlich zu erfüllen. In einem Moment der Unachtsamkeit stand plötzlich Hermann neben uns, der freundliche Südtiroler, und fragte uns, ob alles gut sei und wir gut geschlafen hätten. Nach einem kurzen Dialog fuhr er mit dem klapprigen Fahrrad weiter seiner Wege – wahrscheinlich auf der Suche nach neuen potentiellen Unterkunftssuchenden. Als alle Sachen gepackt, jeder Ablageplatz auf Leere kontrolliert und alle Klo-Gänge erledigt waren, gingen wir, den Schildern folgend, zum Bahnhof (nachdem wir am Eingang noch einmal auf Hermann trafen, der nun seiner Putzfrau Gesellschaft leisten wollte).
Da wir noch über eine Stunde Zeit hatten, nahmen wir im Warteraum Platz, gingen abwechselnd in die Haupthalle, um nach Postkarten zu schauen und begafften Leute, die überraschend auffällig zurückgafften. Einem älteren Ehepaar hatten wir es anscheinend am meisten angetan, denn sie scheuten sich nicht einmal davor, uns direkt in die Augen zu schauen und unterhielten sich noch relativ lautstark auf italienisch über unsere Rucksäcke. Als es dann Zeit war, zu unserem Gleis zu gehen, verabschiedeten wir uns provokant freundlich mit einem kräftigen „Ciao – Buon Viaggio“ (zu deutsch: „Tschüss – Gute Reise“).
Unser Zug kam überraschenderweise pünktlich, wenn nicht sogar überpünktlich, am Gleis 6 an. Wir hatten eine Reservierung, sodass es uns leicht fiel, die Plätze zu finden. Probleme gab es anfangs mit der Verstauung unserer Rucksäcke, da die oberen Ablagen zu klein und die Gepäckfächer voll waren. Doch irgendwie mit ein bisschen Zauberei löste sich das Problem von allein. Mit einem Zwischenstopp in Florenz waren wir ca. 2 Stunden später in Roma Termini. Hier wartete der erste kleine Schock des Tages auf uns: Die U-Bahn-Linie A, mit der wir zu unserer Unterkunft kommen wollten, fiel aus. Schienenersatzverkehr war die Folge. Gefühlte 5 Millionen Menschen stürmten zu den Bussen, dementsprechend voll waren diese. Wir lösten ein Ticket und stiegen ein. Es war wahnsinnig warm, wir hatten noch nie so engen Körperkontakt mit anderen fremden Leuten und dazu fuhr der Busfahrer noch wie ein Irrer. Es wurde uns mulmig im Magen und wir mussten aus Übelkeitsgründen schon an der 3. Station (von 5, 6 oder so) eine Pause einlegen. Als es uns (oder besser: mir) wieder besser ging, waren wir schon drauf und dran in den nächsten Bus zu steigen, als ich merkte, dass irgendwas fehlte. Das Fach an meinem Hüftgurt war merkwürdiger Weise geöffnet. Und darin befand sich – kein Portemonnaie mehr. In diesem Gedränge musste mir das irgendein * piiieeep * direkt aus der Tasche geklaut haben. Vollkommen überrumpelt ließen wir auch diesen Bus ohne uns weiterfahren. Nachdem wir erfolglos alle Taschen und Beutel, die wir bei uns hatten noch einmal durchsucht hatten, konnten wir nichts anderes tun, als erstmal in die Unterkunft zu fahren und dort einen weiteren Plan zu erstellen. Unser Vermieter kam, etwas verschlafen, aber dennoch freundlich, und öffnete uns die Tür. Er zeigte uns ein Zimmer in einer Seitenstraße, welches jedoch den Nachteil hatte, dass zur Zeit das Internet defekt war. Wir erklärten ihm unser Problem mit dem gestohlenen Portemonnaie; er verstand und sagte, er könnte uns auch in einem anderen Haus unterbringen, da wir in diesem speziellen Fall ja dringend Internet bräuchten. Eine halbe Stunde später standen wir also in dem wesentlich helleren Zimmer in der Via La Goletta (so heißt die Straße) und beratschlagten uns. Was ist in der Geldbörse gewesen? 25€ – na ja, verschmerzbar. Sparkassenkarte – schnell Papa anrufen und sperren lassen. Krankenkarte – bekomme ich hoffentlich schnell eine Neue. Bahncard – schlecht, denn unsere Heimfahrt von Berlin war bereits mit Bahncard gekauft, muss am Schalter in Berlin geklärt werden. Der Schlimmste Verlust war mein Personalausweis, denn schließlich fliegen wir am Freitag und ohne Ausweis könnte das sehr schwierig werden. Na super. Somit war klar, was wir an unserem ersten Tag in Rom machen würden: Polizei und Deutsche Botschaft. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis wir die Polizeistation fanden, wir klingelten, nichts geschah. Noch einmal, nichts. Eine Frau kam, klingelte, die Tür wurde geöffnet. Na gut. Wir betraten den Vorraum und ein Polizist sah uns fragend an. Wir versuchten ihm zu erklären, dass ein Portemonnaie gestohlen wurde und wir jetzt gern eine Anzeige aufgeben würden. Der Mann sprach nur äußerst wenig und schlecht Englisch, was das ganze etwas erschwerte. Er holte uns ein deutschsprachiges Formular und bat uns jenes auszufüllen. Name, Adresse, Verlust usw. Währenddessen telefonierte er mit einem Kollegen und fragte, ob es möglich sei, dass er ins Revier kommt. Anscheinend war es nicht möglich,
denn kurze Zeit später kam eine Frau (die ziemlich verschlafen wirkte) in Jeans und T-Shirt herein marschiert, krallte sich meinen Report und verschwand in ein Nebenzimmer. Ein paar Minuten später – wir hatten in der Zeit dem äußerst billigen Polizeiautomat eine Flasche Wasser entzogen – kam sie mit zwei Kopien, drückte sie mir in die Hand und wir konnten gehen. Ok, das war einfach. Die deutsche Botschaft hielt uns etwas länger auf, denn sie hatte geschlossen. Im Internet fanden wir eine Notfallnummer, da auch am Folgetag wegen einem großen Feiertag geschlossen sein sollte. Man empfahl uns auf der Internetseite eine SMS zu senden, also taten wir das. Aber irgendwie passierte nichts. Keinerlei Reaktion. Wir holten uns Hilfe und telefonierten nach Deutschland. Pauls Vati riet uns, jetzt bei der Notfallnummer anzurufen. Durch die SMS war ich mir ziemlich sicher, diese Nummer im Handy eingespeichert zu haben. Ich wählte den Eintrag „Rom“ und drückte den grünen Hörer. Es meldete sich am anderen Ende ein Mann: „Pronto“. Ich fragte, ob ich dort bei der Deutschen Botschaft gelandet sei und ob sie mir vielleicht kurz helfen könnten. Der Mann verstand kein Wort. Ich reichte mein Telefon an Paul weiter, da es mir langsam etwas komisch vorkam. Paul erklärte nun auf Englisch das ganze Desaster von meinem Portemonnaie. Der Mann verstand immer noch nichts. Verwirrt legten wir auf. Ich schaute auf mein Handy und lag flach vor lachen. Wir hatten gerade unseren Zimmervermieter angerufen. Ich hatte seine Nummer ins Telefonbuch eingetragen und nicht die von der Botschaft. Das war echt peinlich! Versuch Nummero zwei klappte. Ich redete mit einer Frau, die mir erklärte, wie und wo ich einen Ersatzausweis bekommen könnte, sagte aber gleichzeitig, ich solle mich doch erst einmal an unsere Fluggesellschaft wenden, denn manchmal reiche auch die Verlustbescheinigung der Polizei für den Check In. Also suchten wir uns die Nummer von AirBerlin und scheiterten sofort wieder. Alle angegebenen Nummern funktionierten aus welchen Gründen auch immer nicht. Also blieb es uns nur, eine Email zu schreiben und auf Antwort zu hoffen.
Um diesen Schock des Tages zu verdauen, machten wir noch etwas Pause und gingen anschließend noch einmal in die Stadt, um noch etwas anderes zu sehen, als nur den Weg zu Polizeistation. Wir gönnten uns ein leckeres Eis (diesmal sogar 2 Sorten) und sahen den Petersdom, das Kastell St. Angelo, den Piazza Navone und erkundeten beide Seiten des Tibers. Nach einem langen, aufregenden Tag fielen wir schließlich müde ins Bettchen und schliefen.
Kundeninformation (und die Queen)
Kleiner Hinweis für unsere lieben Leser:
Es sind weitere neue Artikel erschienen, die hier aus chronologischen Gründen in der Vergangenheit -also weiter unten- zu suchen sind. Auch gibt es jetzt Bilder in einigen bisher unbebilderten Artikeln.
Ein paar Links zu den wichtigsten Änderungen:
Ljubljana
Villach
Bewertung IV
ganz weit zurück Split
Auch möchte ich noch kurz auf das Gewinnspiel verweisen und euch zu Fragen und Kommentaren auffordern. Auch Insidertipps für einen Besuch in Rom nehmen wir gern entgegen. Dankeschön.
Luxus aus Südtirol
Wir fühlten uns wie auf Klassenfahrt, als wir die Treppen hinunter zum Speiseraum nahmen. Die bunten Geländer, die Holztische mit passenden Stühlen, die stets freundlich lächelnde Frau an der Rezeption – man fühlte sich einfach wieder wie in der Grundschule, als man noch Ausflüge in die Jugendherberge in Schönheide machte.
Nach dem Frühstück (welches diesmal etwas großzügiger ausfiel) sammelten wir unsere sieben Sachen und gingen durch die wunderschöne Innenstadt Villachs zum Bahnhof. Der traurige Moment war nun gekommen – wir mussten unseren mitreisenden Erik in den nächsten Zug nach Warschau stopfen und hoffen, dass er schlau genug ist, seine nächsten Umsteigebahnhöfe selbst zu finden, um dann pünktlich in Crimmitschau anzukommen (im Nachhinein wissen wir jetzt, dass er es nicht pünktlich schaffte – er schrieb irgendwas mit 23:21 in Zwickau [kurz nach 9 Uhr am frühen morgen begann seine Reise] – unser Beileid, Erik!). Nach einem letzten Selbstauslöser, medium-vielen Tschüssrufen und vielem Gewinke fuhr sein Zug los und wir zwei Übriggebliebenen suchten unser eigenes Gleis. Der Zug kam pünktlich, wir blieben sitzen bis zum Endhalt Udine und stiegen um nach Venedig Mestre. Dort reservierten wir einen Sitzplatz im Eurostar, der uns von Bologna nach Rom bringen sollte (als Paul nach einiger Wartezeit an der Reihe war, kommunizierte er ausschließlich auf italienisch – wunderbar!). Der nächste Zug wartete bereits auf uns und wir fuhren weiter nach Bologna, die Fahrt an sich war ziemlich ereignislos. In der Heimatstadt von Spaghetti Bolognese angekommen, war es an der Zeit eine Unterkunft zu finden. Das gestaltete sich etwas schwieriger als vorerst gedacht. Nach einigem Herumirren in großen und kleineren Straßen beschlossen wir in einer Apotheke nachzufragen, ob es hier in der Umgebung billige Ho(s)tels gibt (eine Apotheke ist durch wenig neugierige Zuschauer dafür sehr gut geeignet). Die zwei typisch italienischen Angestellten unterhielten sich in einer Schnelligkeit miteinander, dass einem schon Himmelangst wurde. Ein klein bisschen langsamer versuchte der gut gebräunte dunkelhaarige Mann mit Drei-Tage-Bart Paul zu erklären, dass es in der Nähe mehrere „Bed & Breakfast“ gebe, er aber nicht genau wüsste, wie viel so etwas kostet – Paul hat sehr erfolgreich so getan, als hätte er alles verstanden. Ein paar wichtige Schlagwörter reicher, schlugen wir die uns angegebene Richtung ein und fanden – nichts. Die genannte Straße gab es zwar, aber die Unterkunft mussten wir übersehen haben. An einer Kreuzung schauten wir uns um, als plötzlich ein kleiner grauhaariger Mann mit seinem Fahrrad auf uns zu kam. „You are looking for bed&breakfast?“ fragte er, wir bejahten. „I have bed&breakfast. Do you want to see?“. Klar, warum nicht. Er führte uns zu einem Gebäude, an dem wir gerade vorbeigelaufen waren. Tatsächlich hing neben der Tür ein kleines Schild, welches auf eine derartige Unterkunft hinwies. Der Mann fragte uns, woher wir kommen. Als wir ihm erzählten, dass wir Deutsche sind, begann sein Gesicht regelrecht zu strahlen: „Ich bin auch Deutscher! Also eigentlich komme ich aus Südtirol, aber meine Mutter kommt aus München!“. Was für ein schöner Zufall, der sich sogleich noch mehr für uns lohnen sollte: „Die Unterkunft wäre 65€ für zwei, aber weil ihr Deutsche seid mache ich 50!“. Das Zimmer war der reinste Luxus. Wir hatten ein eigenes Bad mit Dusche, WC und Bidet, ein Ehebett, eine Klimaanlage, einen Fernsehr mit vielen schönen italienischen Sendern, ein großes Fenster, einen überdimensionalen Schrank und viele kleine niedliche Deko-Gegenstände. Als wir uns breit gemacht und eingerichtet hatten, beschlossen wir, uns die Stadt anzuschauen und unseren riesigen Hunger zu stillen. Dafür wollten wir uns leckere Panini gönnen. In einem Imbiss versprach man uns, schmackhafte Sandwiches zuzubereiten und wir könnten in der Zeit draußen sitzen und warten. Na gut. Wir saßen und warteten eine Weile. Und dann kamen … keine Panini. Was kam, waren ausgetrocknete Käse- und Schinkenscheibchen in einem trockenen Hamburger-Brötchen, die im Mund größer wurden, sobald man kaute. Wenigstens gab es eine Cola dazu, insgesamt war es aber einfach nur überteuert. Etwas enttäuscht statteten wir nun der Altstadt einen Besuch ab. Der Anblick dieser alten, wunderschön gestalteten Gebäude entschädigte alles. Uns fiel auf, dass die 2 Türme, die in der Stadt alles überragten vollkommen schief in der Landschaft standen. Später fanden wir heraus, dass Bologna früher ausschließlich aus Türmen bestand, die sich Adelsleute aus Schutz- und Angebergründen bauten (Wikipedia spricht von über 180 Türmen, von denen heute aber nur noch wenig zu sehen sei). Der Schrägste, noch stehende Turm hat eine Neigung von 3,2m auf 48m Höhe – das sieht
wirklich gefährlich aus, wenn man drunter steht. Wir liefen noch eine Weile durch die Straßen und bewunderten die grandiosen alten Bauwerke. Auffallend waren die vielen Baugerüste an den Gebäuden – uns fiel ein, dass wir ja genau in der Erdbebenregion sind. Somit erkläre sich auch der fehlende Putz an vielen Wänden. Es war ziemlich warm und wir entwickelten eine Lust auf Eis. In einer Eisdiele mit viel Auswahl stoppten wir. Da ich in Italien noch nie ein Eis gegessen hatte, wusste ich nich nicht, dass man hier nach Portion bezahlt und nicht nach Anzahl der Kugeln. Also bekam ich eben nur eine Sorte, nämlich Melone, im Gegensatz zu Paul, der Zitrone und Erdbeere für den gleichen Preis verdrücken konnte. Gestärkt gingen wir vorerst zurück in die Unterkunft und informierten uns etwas über die Stadt. Später flanierten (wir sollten uns echt mal ein anderes Wort dafür überlegen) noch ein bisschen durch die schön beleuchteten Gässchen, tranken etwas und genossen das warme Wetter und viele wild durcheinander quatschende Italiener.
Gewinnspiel
Wir versuchen nun etwas ganz Neues: ein Gewinnspiel. Es geht nicht um Geld, es geht nicht um große Prämien, es geht eher um den Spaß. Ich hoffe ich begebe mich damit nicht auf rechtlich dünnes Eis, aber da es hier nicht um gewerblichen Gewinn oder ähnliches geht, bin ich zuversichtlich.
Wir sind jetzt bereits zwei Mal mit Standseilbahnen gefahren: In Zagreb und Ljubljana. Aber waren das wirklich Standseilbahnen? Wie lauten die korrekten Bezeichnungen für diese beiden (durchaus verschiedenen) Bahnen?
Hier kommt eure Aufgabe: Findet heraus wie die korrekten Namen sind und wie man derartige Bahnen unterscheidet. Bitte schreibt die Antworten in die Kommentare. Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen Kunstgegenstand, den wir in Bologna erworben haben. Viel Spaß – wir freuen uns auf eure Antworten!
UPDATE: Ich hab dieses Rätsel für kinderleicht gehalten und mit vielen Einsendungen gerechnet. Aber ihr denkt zu kompliziert und ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Also nochmal besser: (I) Sagt mir bitte wie man das Funktionsprinzip hinter den beiden Bahnen nennt. (II) Fortgeschrittene Teilnehmer finden heraus was der Unterschied zwischen den beiden Bahnen ist und (III) einen besonderen Bonuspunkt gibt es wenn ein weiteres mögliches Funktionsprinzip einer solchen Bahn genannt und kurz erläutert werden kann.
Für jede beantwortete Teilfrage wird ein Los in den Topf geworfen. Wer also alle 3 Fragen beantworten kann, hat dreimal höhere Chancen als jemand der nur eine Antwort nennt.
Minus Eins
Heute war es also so weit: Unser treuer Mitreisender Erik musste sich von uns trennen und die Heimfahrt antreten. Da er als dualer Student keine Ferien hat, sondern Urlaub nehmen muss, müssen wir jetzt leider ohne ihn weiter.
Heute Morgen sind wir also ein letztes Mal gemeinsam zum Bahnhof gelaufen. Vor dem Zug Richtung Warschau schossen wir einen letzten Selbstauslöser und dann blieb nur noch Winken.
Es war sicher nicht immer einfach, es lief hier und da nicht immer ganz rund, aber ich glaube wir hatten zu dritt sehr viel Spaß. Wir haben viel gesehen und erlebt: Wir haben mit älteren Damen über Zimmer verhandelt, gemeinsam in Zug, Bus und auf der Straße geschwitzt – kurz: Es war toll.
Gute Heimreise und viel Spaß auf Arbeit, Erik!
Lisa und Paul
