Mehr gibt es wie immer hier:
Planet Baobab war die bis dahin luxeriöseste Unterkunft: Ein schattenspendendes Dach am Campsite, eine große Bar mit Bierflaschen-Kronleuchtern, ein Restaurant (in dem wir zwei Mal fantastisch gegessen haben) und eben der große, kühle Pool ließen uns die Strapazen der Anreise vergessen.
Die Fahrt von Kubu Island durch die Pfanne war anstrengend, aber gar nichts im Vergleich zu dem was uns auf unserem “kleinen” Umweg zum (gefallenen) Chapmans Baobab und den Greens’ Baobabs erwartete: Tiefer, tiefer, tiefer Sand. Unser treuer Hilux hatte auch in den Low Range Gears heftig zu kämpfen und wirbelte riesige Staubwolken auf, als er sich schaukelend seinen Weg bahnte. Resultat: Unser Auto war nicht mehr weiß, sondern mit einer dicken, schmierigen Staubschicht (von der Konsistenz vergleichbar mit Asche) überzogen. Der Staub war natürlich auch durch alle Ritzen gekommen und so nutzten wir unseren Aufenthalt auf dem Planet nicht nur zum Entspannen, sondern auch zum Putzen.











