Nach Ystad

Es war eine kalte Nacht und als ich aus unserem taunassen Zelt kletterte, lag der Zeltplatz noch ruhig und friedlich im Licht der aufgehenden Sonne.

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Nach Frühstück und Zeltabbau ging es zurück auf die Straße, über die Ölandbrücke, durch Kalmar und auf die grauenvolle E22.

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In Karlskrona gönnten wir uns eine Rast. Wir erkundeten die Innenstadt, aßen Eis und kletterten auf einer Schäre herum, die im Hafen liegt, als hätte sie dort jemand vergessen.

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Weiter auf der E22. Zweispurig. Einspurig. Zweispurig. Einspurig. 110km/h. 70km/h. 100km/h. 40km/h. Einspurig. Zweispurig. Autobahn. Ortsdurchfahrt. 110km/h. 30km/h. Einspurig – ihr versteht was ich sagen möchte: Diese Straße ist eine Qual.

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Nach einer weiteren Rast und einem Powernap kam Ystad dann zum Glück endlich näher. Unsere Unterkunft ist groß genug für eine 5-köpfige Familie, sehr schön (diese Tapeten!) und auch noch gut gelegen. In nur wenigen Minuten waren wir im Zentrum Ystads und konnten unsere Wallander-Tour beginnen: Hotel Continental, Lilla Norregatan, Polizeistation, Hafen und natürlich das Haus in der Mariagatan – hübsches Städtchen.

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Bonus: Tapeten.
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