Dubrovnik – Die Stadt mit der Mauer

Der Tag begann grauenvoll: Wir mussten um 6 aufstehen (also nach weniger als 4 Stunden Schlaf) um den Katamaran nach Split zu erreichen. Rafael hatte uns das empfohlen und sein Plan sollte auch aufgehen, denn noch vor 13 Uhr waren wir in Dubrovnik.
P1040350.JPG Zuvor aber schliefen wir auf der einskommafünfstündigen Fährfahrt einfach in unseren Sesseln ein und erst beim Herausgehen sah ich, dass Johannes Paul II bereits mit der „Karolina“ gefahren ist (Beweisfoto hing an der Bar).
Etwas erholter, aber immer noch müde liefen wir zum Busbahnhof und kauften 2 Tickets nach Dubrovnik – Abfahrt 8:45Uhr.
Die Fahrt war rasant, serpentinenreich und eindrucksvoll. Die Landschaft ist einfach einmalig: riesige, steile Berge direkt am Meer, zahllose Badebuchten mit blauem, sauberen Wasser und kleine Örtchen hier und da.
Doch plötzlich kamen wir in einen Stau – Grenzkontrolle. Denn einige wenige Kilometer Küste gehört Bosnien und Herzegovina.

… Wie es weiterging schreib ich euch hier, wenn ich nicht mehr müde bin. Bis bald!

P1040343.JPG Wir hatten in der folgenden halben Stunde also die Gelegenheit die bosnisch-herzegowinische Küste in voller Länge zu betrachten. Dann kam die Grenze und wir waren wieder in Kroatien.
Nicht deutlich später kamen wir in Dubrovnik an – am Hafen allerdings. Wir liefen also zur Info, von dort zu einem Einkaufszentrum und dort nahmen wir Buslinie 6 nach Babin Kuk.
Das Autocamp Solitudo hatte einen Platz für uns und wir konnten endlich unser Zelt aufstellen, unsere Sachen verstauen und uns auf machen Richtung Altstadt.

FORTSETZUNG FOLGT

Weiter geht’s! Diesen Text hatte ich schon fertig, doch er ging verloren. Ich versuche es nun noch einmal.

Die Altstadt von Dubrovnik, mit ihrer majestätischen Stadtmauer ist ein echter Hingucker – doch leider überlaufen und restlos überteuert. Sogar das Betreten der Stadtmauer kostet rund 10€ – wir verzichteten und gingen stattdessen vor der Stadtmauer baden. In sicherer Distanz zu den (meist italienischen – ferragosto, oder Herr Berschick?) Touristen lies es sich trotz komplizierten Ein- und Ausstieg (Beton/Felstreppe die auf einem glitschigen Felsen führt der bei Wellengang gar keinen Halt bietet. Mit Schutzdistanz zu den anderen Touris wanderten wir noch auf einen der umliegenden Hügel und nach einem
kurzem Einkauf in einem dm (ohne Waaerspender?!) suchten wir einen weiter außerhalb liegenden Strand. Die Stimmung dort war toll: Musik, Wasserball, Grillgut. Das Wasser war sauber, überall tummelten sich Fische und sogar einige wenige Seeigel waren da. Wir tauchten noch in eine Höhle und verließen in Richtung Camping.
Dort kochte ich Dalmatische Suppe die wir mit Brot, Thunfisch (Dose) und Leberwurst (Dose) genossen. Lecker.

2 Gedanken zu „Dubrovnik – Die Stadt mit der Mauer

Antworte auf den Kommentar von Lisa Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert