{"id":1706,"date":"2013-08-24T18:51:34","date_gmt":"2013-08-24T16:51:34","guid":{"rendered":"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1706"},"modified":"2014-06-01T21:29:52","modified_gmt":"2014-06-01T19:29:52","slug":"der-verspaetungskrimi-von-ceske-budejovice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1706","title":{"rendered":"Der Versp\u00e4tungskrimi von Ceske Budejovice"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7516.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1710\" alt=\"_MG_7516\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7516-682x1024.jpg\" width=\"580\" height=\"870\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7516-682x1024.jpg 682w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7516-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a>BONG BONG BONG. Wir wachen auf. BONG! BONG! BONG! BONG! BONG! Was ist das? &#8222;Hello? Can you help me. Can you please open the main door?&#8220;Aha, jemand ist vor unserem Fenster und m\u00f6chte gern hereingelassen werden. BONG BONG BONG BONG BONG. Wahrscheinlich hat er seine Schl\u00fcsselkarte verloren und wahrscheinlich ist es nach 2 Uhr morgens &#8211; die Rezeption hat geschlossen. BONG BONG BONG BONG. &#8222;HELLOO?! CAN YOU PLEASE OPEN THE DOOR?!&#8220; Noch halb im Schlaf denke ich dar\u00fcber nach, ob ich ihm helfen sollte &#8211; da h\u00f6re ich wie er am Nebenzimmer klopft und ihm geantwortet wird. Kurz darauf sind Schritte zu h\u00f6ren und ich &#8230; schlafe sofort wieder ein.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen kurz vor 9 klingelte unser Wecker. Wir standen auf, duschten und packten unsere Rucks\u00e4cke. Interessanteste und gleichzeitig traurigste Entwicklung des Tages: Lange Hosen, feste Schuhe und sogar Pullover. In Wien hatten wir nur 16\u00b0C und f\u00fcr Pilsen (bzw. <em>Plzen<\/em>) unser heutiges Ziel waren 15 bis 23\u00b0C gemeldet &#8211; im Gegensatz zu den 30 bis 35\u00b0C die uns in den letzten Wochen begleiteten fast schon arktische Temperaturen.<br \/>\nNachdem wir gepackt und ausgecheckt hatten, liefen wir zum Bahnhof, wo wir uns in einem Supermarkt ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck besorgten: Schmelzk\u00e4se, Knacker, 2 Joghurtdrinks und eine Banane. Da wir in dem &#8222;Merkur&#8220;-Markt* beim besten Willen keine Backwarenabteilung finden konnten, suchten wir uns einen B\u00e4cker uns kauften 4 Br\u00f6tchen, die wir dann zusammen mit den restlichen Eink\u00e4ufen am Bahnsteig 3 verspeisten. Eigentlich war das Fr\u00fchst\u00fcck sehr sch\u00f6n, wenn da dieser Zug nicht gewesen w\u00e4re, der hinter uns am Gleis stand: Jedes Mal, wenn jemand eine der T\u00fcren \u00f6ffnete, machte es &#8222;T\u00dc\u00dc\u00dcT T\u00dc\u00dc\u00dcT&#8220; und wenn die T\u00fcr sich dann automatisch wieder schloss, h\u00f6rte man ein sehr lautes, schrilles &#8222;T\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcTT\u00dcT &#8211; KLACK&#8220;.<br \/>\nBesagter Zug war \u00fcbrigens unserer, was mir einen kurzen Schrecken einjagte: Nirgends war das \u00d6BB-Emblem zu sehen &#8211; es handelte sich um eine private Bahngesellschaft und ich hatte keine Ahnung, ob die &#8222;Westbahn&#8220; sich an Interrail beteiligt und unsere Tickets in diesem Zug g\u00fcltig sind. Hastig kramte ich nach dem Interrail-Heftchen, bl\u00e4tterte auf die Seite mit &#8222;\u00d6sterreich&#8220; und atmete auf: G\u00fcltig in allen Z\u00fcgen des \u00d6BB, [&#8230;] sowie in Z\u00fcgen der WESTbahn.&#8220; Wir hatten also noch einmal Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<p>Wieder sorgenfrei sahen wir dann einer Versp\u00e4tung beim Entstehen zu: Vor uns am Gleis stand ein gut gef\u00fcllter \u00d6BB-Regionalzug, der genau ein Fahrradabteil besa\u00df. Das sollte zum Problem werden, denn der Bahnsteig war voller Radtouristen und eine Familie (Mutter, Vater, 2 Kinder) passte nicht mehr hinein. Ein Schaffner wollte sie zur\u00fcckhalten, doch der sehr aufgebrachte Vater verwies auf seine Tickets. Es entbrannte eine lautstarke Diskussion, als die Mutter die Initiative ergriff und ihr Fahrrad am Schaffner vorbei in den Zug schob. Zwar kam sie nicht ganz hinein, aber die T\u00fcr war blockiert und der Zug konnte so unm\u00f6glich abfahren. Der \u00d6BB-Mitarbeiter, so schien es uns zumindest, stellte sich vollends quer und verbot sogar die Fahrr\u00e4der in einen anderen Wagen (ohne Fahrradabteil) zu stellen: Voll ist voll. Vorschrift ist Vorschrift. Hilfreicherweise trat eine \u00e4ltere Dame dazu: &#8222;Sie m\u00fcssen jetzt aussteigen. Der Zug muss abfahren. Los. Raus. Das geht so nicht.&#8220; Sie wurde -zurecht- ignoriert und kann froh sein, dass ich nicht der Familienvater war &#8211; sie h\u00e4tte sich was anh\u00f6ren k\u00f6nnen. Der Sicherheitsdienst kam, sah sich die Tickets an und tat nichts. Ein anderer Fahrgast kam gelaufen (der Zug h\u00e4tte vor fast 10 Minuten abfahren m\u00fcssen) und schlug vor die R\u00e4der in einen anderen Wagen zu stellen &#8211; &#8222;Das kann ich nicht entscheiden. Tut mir leid.&#8220; sagte der unsichere und hilflose Mann von der Sicherheit. Es war ein abstruses Schauspiel &#8211; und wir konnten es leider nicht zuende anschauen &#8211; unsere Abfahrt r\u00fcckte n\u00e4her und wir mussten in unseren Zug, um noch einen Platz zu ergattern.<br \/>\nDer Zug war modern, bequem, es gab ein Abteil f\u00fcr Eltern mit Kindern, Auffahrrampen f\u00fcr Kinderw\u00e4gen und Rollst\u00fchle, in jedem Wagen ein Caf\u00e8, der Schaffner war freundlich und es gab kostenloses W-LAN. Tja, liebe Deutsche Bahn, was sagst du jetzt? Au\u00dfer uns kauften alle ihr Ticket im Zug (der Zugbegleiter kam durchgelaufen) und wir bekamen ein &#8222;Pickarl&#8220;**. Mit 200 km\/h schossen wir durch Tunnel und Alpenlandschaften und erreichten auf die Minute genau Linz, wo wir in einen \u00d6BB-Zug nach Ceske Budejovice umstiegen. Und hier f\u00e4ngt der Krimi an, denn in besagtem Ort hatten wir nur 6 Minuten Zeit zum Umsteigen &#8211; was ich f\u00fcr sehr knapp bemessen halte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin: 5px;\" title=\"Screenshot_2013-08-24-18-46-15.png\" alt=\"image\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/wpid-Screenshot_2013-08-24-18-46-15.png\" width=\"315\" height=\"525\" \/>Doch zun\u00e4chst ging alles gut und bis zur Grenze waren wir perfekt p\u00fcnktlich. Dann fand ein Personalwechsel statt und die \u00d6BB-Mitarbeiter \u00fcbergaben ihren Zug an die Leute von CD, der Tschechischen Bahngesellschaft. Promt hatten wir 5 Minuten Versp\u00e4tung. Je n\u00e4her wir Ceske Budejovice kamen, desto aufgeregter wurden wir: Der Zug schlich durch die Landschaft und hielt in jedem Dorf auf der Strecke***. Kurz vor dem Endbahnhof (wir hatten 6 Minuten Versp\u00e4tung), standen wir wieder auf freier Strecke &#8211; wahrscheinlich warteten wir auf ein Signal. Wir standen mit feuchten H\u00e4nden an der T\u00fcr des Zuges, als wir endlich im Schneckentempo in den Bahnhof rollten. Es war eine Qual. Wir stiegen aus, liefen so schnell wir konnten zur n\u00e4chsten Anzeigetafel. Auf Gleis 1 f\u00e4hrt unser Zug nach Plzen &#8211; wir hasteten durch die Unterf\u00fchrung, die Treppe nach oben und da stand er. Mit pochendem Herzen sprangen wir in den Zug und suchten uns ein Abteil. Gerade noch geschafft.\u00a0Was wir nicht bedacht hatten: Auch dieser Zug hatte Versp\u00e4tung &#8211; bzw: die Versp\u00e4tung war gerade am Entstehen. Wir blieben noch einige Minuten Im Bahnhof stehen, bis der Zug endlich losfuhr. War ja irgendwie logisch. Warum sollte er auch p\u00fcnktlich sein?<br \/>\nDie Fahrt dauerte zwei Stunden und war, wenig erstaunlich, unspektakul\u00e4r: Die zwei jungen Frauen, die Anfangs in unserem Abteil sa\u00dfen, stiegen aus, eine Frau mit Rucksack und ein hardrockh\u00f6render, kreuzwortr\u00e4tsell\u00f6sender, leicht aggressiver, junger Mann stiegen zu. Der Kontrolleur war wenig motiviert, aber freundlich und die Landschaft zog vorbei. In Plzen liefen wir aus dem Bahnhofsgeb\u00e4ude heraus und folgten einer breiten Stra\u00dfen Richtung Zentrum. Wir hatten versucht eine Unterkunft zu buchen, aber auf unsere Anfragen kam keine Antwort. Nach ein paar Minuten sahen wir eine Pension &#8211; doch leider war sie ausgebucht. Wir beschlossen die Unterkunft zu suchen, die nicht auf unsere Anfrage reagiert hatte: Es handelte sich um ein sagenhaft h\u00e4ssliches Plattenbauhochhaus, in dem einfache Zimmer f\u00fcr wenig Geld (haupts\u00e4chlich an Arbeiter auf Montage) vermietet wurden. Doch so intensiv wir auch suchten: Nichts zu sehen.<br \/>\nVerzweifelt fragten wir im 3-Sterne-Hotel &#8222;Bayer&#8220; nach &#8211; man verlangte dort etwa das Doppelte von dem, was wir gern ausgeben w\u00fcrden. Wir erbaten uns Bedenkzeit und ergriffen die Flucht. Das Rucksacktragen war anstrengend und so gingen wir in eine verrauchte Kellerkneipe, wo auf den ersten Blick recht zwielichtige Gestalten Bier tranken. Ich fragte ob jemand Englisch spricht: &#8222;Nje.&#8220; &#8211; &#8222;Aber Deutsch!&#8220; rief es aus dem Hintergrund. Der freundlicher Tscheche ging mit uns vor die T\u00fcr und zeigte uns den Weg zu einer g\u00fcnstigen Unterkunft. Wir dankten und folgten der Stra\u00dfe. Als wir um die Ecke bogen sahen wir es: Das h\u00e4sslichste Plattenbauhochhaus aller Zeit: Grau-braun, abbl\u00e4tternder Putz, hier und da ein loses Kabel, aber in gro\u00dfen Lettern stand da &#8222;Ubytovny&#8220; &#8211; Unterkunft. Wir gingen zur Rezeption, wo uns ein alter Mann begr\u00fc\u00dfte. &#8222;English? Deutsch?&#8220; Er sch\u00fcttelte den Kopf. Ich versuchte es mit Zeichensprache und er verstand: 2 Personen, 2 N\u00e4chte &#8211; Nein, voll.<br \/>\nDie kurzzeitige Euphorie war verflogen. Was nun? Wohin sollten wir gehen? Der Mann stand jetzt auf der Treppe vor dem Haus und ich ging nocheinmal auf ihn zu und erkundigte mich nach &#8222;Ubytovny?&#8220;. &#8222;Ah&#8230; ehh&#8230;.&#8220;, er zeigte geradeaus: &#8222;&#8230; ehh&#8230; gehen Sie &#8230; Stra\u00dfe &#8230; Trolleybus &#8230;.. \u00e4hh&#8230; zweite Stra\u00dfe &#8230; ehhh&#8230; links und &#8230; Zikmunda Wintra.&#8220; Er lachte verzweifelt, sah seine Frau an. Die nickte nur: &#8222;Zikmunda Wintra. Zikmunda Wintra.&#8220; &#8222;Stra\u00dfe Zikmunda Wintra&#8220;, sagte er. Na also, das war doch was! Wir l\u00e4chelten, dankten und liefen los. Zur Stra\u00dfe, auf der der Oberleitungsbus (oder auch: Trolleybus) f\u00e4hrt. An der zweiten Stra\u00dfe bogen wir ein &#8211; sie hie\u00df Zikmunda Wintra. Eine Unterkunft entdeckten wir nicht, weshalb wir am Ende der Stra\u00dfe einen Mann fragte, der uns ein paar Meter zur\u00fcck in die Stra\u00dfe schickte. Zwei Frauen standen rauchend vor einem Haus. Eine von beiden sprach Deutsch und schickte uns, von der anderen Frau abgenickt, in die f\u00fcnfte Etage. Dort standen wir vor einer verschlossenen T\u00fcr, an der ein Zettel klebte. Unser Tschechisch ist zu schlecht, als das wir ihn h\u00e4tten verstehen k\u00f6nnen, aber als Klopfen uns nicht weiterbrachte, riefen wir die beiden Telefonnummern an, die sich auf Selbigem befanden. Keine Reaktion.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/wpid-IMG_20130823_211024.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full\" title=\"IMG_20130823_211024.jpg\" alt=\"image\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/wpid-IMG_20130823_211024.jpg\" \/><\/a>Also wieder 5 Stockwerke nach unten und die Frauen nochmal fragen. Im Erdgeschoss trafen wir auf \u00a0eine Menge Kinder und\u00a0einen Mann, der uns jedoch v\u00f6llig ignorierte. Eine Frau kam, wir fragten nach Ubytovni und sie zeigte auf eine der beiden Frauen vor der T\u00fcr. Die Deutschsprechende war leider nicht mehr da, und die angeblich f\u00fcr Ubytovni zust\u00e4ndige, brachte uns zu dem Mann, der uns ignoriert hatte. Wir fragten ob er Englisch oder Deutsch kann &#8211; Kopfsch\u00fctteln. &#8222;Ubytovni?&#8220; &#8211; &#8222;I chave school, but i chave no courses with accommodation.&#8220; Ok, das Englisch ist nicht berauschend, aber ein bisschen spricht er ja doch. Wir versuchten nachzuhaken, denn schlie\u00dflich hatten uns mehrere Leute hierher (und in den 5. Stock) geschickt, doch er blieb hart &#8211; und wir gingen verwirrt weiter. Warum uns die beiden Frauen nach oben geschickt haben, obwohl die eine doch angeblich der Ansprechpartner f\u00fcr Unterk\u00fcnfte ist, und warum der Mann meinte, es g\u00e4be keine Unterk\u00fcnfte, obwohl uns doch mehrere Leute (auch die vor dem Haus) geschickt hatten, ist uns bis jetzt absolut unklar.<br \/>\nGesenkten Hauptes gingen wir also zum Hotel Bayer und nahmen das Doppelzimmer zum Preis eines Mittelklassewagens.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/wpid-IMG_20130823_211401.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" style=\"margin-right: 8px;\" title=\"IMG_20130823_211401.jpg\" alt=\"image\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/wpid-IMG_20130823_211401.jpg\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><br \/>\nDer Rezeptionist sprach sogar deutsch und nahm uns mit Freuden auf. Zimmer Zwei sollte also fortan unseres sein und es ist auch ganz angenehm: Ein sch\u00f6nes Bett, Dusche\/WC, Fernseher mit deutschem, englischem und franz\u00f6sischem Programm &#8211; und WLAN.<br \/>\nWir duschten, ruhten uns kurz aus und gingen in die Stadt. Mittlerweile war es 9 Uhr und so kauften wir uns in einem kleinen Eckladen**** jeder ein Bier und im &#8222;Kebabistan&#8220; je einen D\u00fcr\u00fcm. Wir beobachteten die Menschen um uns herum, a\u00dfen und gingen m\u00fcde zur\u00fcck ins Hotel.<\/p>\n<p>*nicht zu verwechseln mit Orion<br \/>\n**Nein, keine Mautplakette, aber etwas \u00c4hnliches: Ein kleines &#8222;Westbahn&#8220;-Aufkleberchen, dass jetzt auf unseren Tickets klebt<br \/>\n***Wirklich und tats\u00e4chlich an jeder(!) Milchkanne &#8211; Ungef\u00e4hr alle 4 Minuten standen wir. Wer mir nicht glaubt, ich f\u00fcge einen Screenshot des Fahrplans an.<br \/>\n****in Berlin w\u00fcrde man Sp\u00e4ti sagen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BONG BONG BONG. Wir wachen auf. BONG! BONG! BONG! BONG! BONG! Was ist das? &#8222;Hello? Can you help me. Can you please open the main door?&#8220;Aha, jemand ist vor unserem Fenster und m\u00f6chte gern hereingelassen werden. BONG BONG BONG BONG BONG. 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