{"id":1657,"date":"2013-08-20T12:07:29","date_gmt":"2013-08-20T10:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1657"},"modified":"2014-06-01T21:29:53","modified_gmt":"2014-06-01T19:29:53","slug":"ein-tag-in-sofia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1657","title":{"rendered":"Ein Tag in Sofia*"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7264.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1661\" alt=\"_MG_7264\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7264-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7264-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7264-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a>Das Hostel Mostel in Sofia hat sich die zahlreichen Auszeichnungen tats\u00e4chlich verdient, die an der Rezeption h\u00e4ngen: Mehrfach &#8222;Bestes Hostel Bulgariens&#8220;, unter den TOP3 Europas und den TOP10 der Welt. Bewertet wurde es dabei nicht von Hoteltestern, sondern von ihren G\u00e4sten. Und hier kommt der Skandal: Bestechung!<br \/>\n<!--more--><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7244.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-1660\" style=\"margin-right: 8px;\" alt=\"_MG_7244\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7244-682x1024.jpg\" width=\"278\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7244-682x1024.jpg 682w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7244-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a>Systematische Bestechung ist der Weg zum Erfolg unserer Unterkunft: Den unschuldigen G\u00e4sten werden kostenloses Abendbrot (das skandal\u00f6serweise auch noch offen beworbene &#8222;Free Dinner&#8220; umfasst einen Teller Nudeln und ein Bier pro Person) und kostenloses Fr\u00fchst\u00fcck (All-you-can-eat-Buffet mit Brot**, Wurst, K\u00e4se, R\u00fchrei, Marmelade und Konfit\u00fcre, Obst, Gem\u00fcse, verschiedene M\u00fcsli- und Cornflakessorten, Quark, Saft, Tee und Kaffee UND eine Frau, die st\u00e4ndig f\u00fcr Nachschub sorgt und sich um den Abwasch k\u00fcmmert) angeboten und zusammen mit den sauberen, ordentlich renovierten Zimmern***, der guten Atmosph\u00e4re, den freundlichen Mitarbeitern, der guten Lage, dem sch\u00f6nen Geb\u00e4ude, &#8211; um es kurz zu machen: Diese Leistungen im Bereich der Perfektion, das ist nur Masche und Bestechung. Doch wir lassen uns nicht von dem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck beeinflussen, oder den tollen Zimmern, nein: Wir halten uns an die harten Fakten. Unser knallhartes Urteil: Wieso sind wir nur so kurz geblieben?! Es ist soooooo geil! Das Fr\u00fchst\u00fcck! Das Abendbrot! Das Zimmer! Der Preis! Die Atmosph\u00e4re! Wahnsinn.<br \/>\n*r\u00e4usper* Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck checkten wir aus. Ich gab Schl\u00fcssel und Codekarte ab und musste noch einmal fix zum Bankomat um die Ecke &#8211; Kartenzahlung leider nicht m\u00f6glich. Unser Gep\u00e4ck durften wir im &#8222;Luggage room&#8220; lassen und konnten befreit von allem Ballast die Stadt n\u00e4her erkunden.<br \/>\nSofia ist eine sch\u00f6ne Stadt. Zugegeben: Sie gl\u00e4nzt nicht \u00fcberall, sie ist nicht besonders herausgeputzt oder auf Hochglanz poliert, aber sie hat Charakter und man sieht, dass man sich M\u00fche gibt, sie so sch\u00f6n wie m\u00f6glich aussehen zu lassen. Zumindest im Zentrum****, also dem Teil, den wir gesehen haben, ist Sofia keine Betonh\u00f6lle. Die Stra\u00dfen und Fu\u00dfwege k\u00f6nnten besser aussehen, andererseits las ich k\u00fcrzlich Bulgarien sei das \u00e4rmste EU-Land***** &#8211; also kann man hier wohl auch keine Wunder erwarten. Was durchaus positiv zum Stadtbild beitr\u00e4gt: Die Verkabelung ist dezenter. In Rum\u00e4nien (unschlagbarer Weltmeister der wirren Fassadenverkablung) h\u00e4ngen von Haus zu Haus und von Strommast zu Strommast etwa 50 Kabel, von denen 10 einfach irgendwo aufh\u00f6ren und bis knapp \u00fcber Kopfh\u00f6he herunterbaumeln. Auch Sofia kann in der Hinsicht einige Konstruktionen bieten, die jeden deutschen Elektriker dem Herzinfarkt nahebringen w\u00fcrden, h\u00e4tte ihr Azubi sie verbrochen &#8211; alles in allem aber ist es ertr\u00e4glich: Irgendwann gew\u00f6hnt man sich daran, das die Kabel f\u00fcr Klimaanlage und Werbeschild aus irgendwelchen L\u00f6chern des Nachbarhauses(!!) kommen und in leichtem Bogen 6-7m an der Fassade entlang f\u00fchren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1659\" style=\"margin-left: 8px;\" alt=\"_MG_7240\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7240-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7240-300x200.jpg 300w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7240-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Unser erster Weg f\u00fchrte uns \u00fcber einen Obst- und Gem\u00fcsemarkt: sauber aufgestapelte, riesige (Fleisch-)Tomaten, Kartoffeln, Gurken, Zucchini, Zwiebeln, \u00c4pfel, Pfirsiche, Berge von Pflaumen, Melonen, Beeren, Trauben &#8211; es war ein Traum. Am Rand des Marktes gab es Gesch\u00e4fte voller N\u00fcsse und Trockenfr\u00fcchte &#8211; am liebsten h\u00e4tten wir alles leergekauft.<br \/>\nAls n\u00e4chstes stand die gro\u00dfe Markthalle auf dem Plan: ein h\u00fcbsches Geb\u00e4ude mit netten St\u00e4nden, die jedoch nicht mit dem davor besuchten Markt mithalten konnten.<br \/>\nDirekt gegen\u00fcber steht die Moschee******, von deren Besuch wir aber absahen: Lisa trug sehr kurze Hosen und ein schulterfreies Top &#8211; das ist bei katholischen Kirchen schon nicht gern gesehen und wir wollten ungern religi\u00f6se Gef\u00fchle verletzen. Aus selbigen Grund betrat auch nur ich kurz eine kleinere, recht schmucklose Kirche, die aber recht deutlich auf ihre Kleidungsvorschriften hinwies.<br \/>\nDie Alexander Nevski Kathedrale sahen wir uns dann wieder gemeinsam an: Die zweitgr\u00f6\u00dfte orthodoxe Kathedrale Europas ist ein beeindruckendes Bauwerk: riesige Kronleuchter, goldene Verzierungen und beeindruckende Wand- und Deckengem\u00e4lde. Leider besitzen wir nur zwei Fotografien davon, denn ein etwas verschroben aussehender Tempeldiener, ma\u00dfregelte, wenn er nicht gerade die langen, d\u00fcnnen Kerzen sortierte, alle die auch nur eine Kamera in der Hand hatten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7270.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1662 aligncenter\" alt=\"_MG_7270\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7270-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7270-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7270-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a>Unser weiterer Weg f\u00fchrte uns vorbei an einer kleinen, russischen Kapelle und dem am Tag zuvor explodierten Restaurant, dem gegen\u00fcber die Fernsehsender gerade Aufnahmen machten. Etwas ersch\u00f6pft und m\u00fcde &#8211; die Hitze machte uns zu schaffen &#8211; fl\u00fcchteten wir uns ins Grand Hotel Caf\u00e9, wo wir uns mit je einem Cappuccino wieder aufputschten. Auf der Suche nach einem Souvenirgesch\u00e4ft, durchstreiften wir die ganze Stadt &#8211; wir liefen durch die breite von Gesch\u00e4ften ges\u00e4umte Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, durch kleinere Gassen und sogar zur Touristeninfo an der Universit\u00e4t: Nichts! Kleider, Uhren, Schmuck, Anz\u00fcge, Hosen, Pullover, sogar Wollsocken und Fellm\u00fctzen (sowie Brillen) findet man an jeder Ecke: Irgendwelchen Touristenramsch nirgends. Ich gebe zu das stimmt nicht ganz: Es gab EIN solches Gesch\u00e4ft, aber die Aufschrift auf den Taschen, T-Shirts, Kugelschreibern und Schl\u00fcsselanh\u00e4ngern lautete &#8222;I love London&#8220;. Fragt nicht: Ich verstehe es genauso wenig.<br \/>\nZwischendurch hatten wir uns zwar kurz auf einen Eistee und ein Ginger Ale in einer Bar niedergelassen, in der ausschlie\u00dflich Musik von Michael Jackson lief, doch es wurde Zeit etwas zu essen: Also erstanden wir zwei riesige St\u00fccke Pizza und a\u00dfen diese, w\u00e4hrend wir in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone Passanten beobachteten.<br \/>\nAuf dem Weg zum Hostel kauften wir in einem Lebensmittelgesch\u00e4ft zwei Flaschen Wasser, sowie zwei P\u00e4ckchen Cracker und vollbrachten dabei eine Meisterleistung des Zielkaufens: Unser verbliebenes bulgarisches Kleingeld wurde genau alle. Schlie\u00dflich im Hostel, holten wir unser Gep\u00e4ck, beobachteten den Koch in der K\u00fcche, dessen F\u00e4higkeiten wir leider nicht pr\u00fcfen konnten, und liefen zum Bahnhof.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7281.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1663\" style=\"margin-right: 8px;\" alt=\"_MG_7281\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7281-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7281-300x200.jpg 300w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7281-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach kurzer Wartezeit wurde das Gleis bekanntgegeben und wir fanden vier verlassene Waggons der serbischen Eisenbahngesellschaft vor. Unserer war der letzte davon. Recht unerwartet stand pl\u00f6tzlich der Schlafwagenbetreuer vor uns und bat uns einzusteigen. Vom Standard her rangierte dieses Modell etwa 2 Klassen unterhalb des letzten: eine wenig vertrauenserweckende Bettenkonstruktion, dreckige Kissen (ohne Bez\u00fcge) und (ebenfalls bezuglose) kratzige Stoffdecken. Wir beide nahmen es trotzdem ganz gut auf, schlie\u00dflich war es billig &#8211; die Betten waren eigentlich ganz bequem und das ganze hei\u00dft ja gewisserma\u00dfen Abenteuerurlaub. Das Problem mit den Kissen lie\u00df sich dann ganz gut l\u00f6sen: Wir steckten sie einfach zwischen Bettlaken und Matratze.<br \/>\nAls Abteilgenossen durften wir dann eine ungarische Familie begr\u00fc\u00dfen: eine etwa 45 Jahre alte Frau mit ihrem Mann und ihren Eltern, die gerade auf der Heimreise aus dem Urlaub waren: Die Frau sprach gutes Englisch und war sehr nett. Da ihr Vater fr\u00fcher bei der ungarischen Eisenbahn gearbeitet hat und seine Spezialschl\u00fcssel noch besa\u00df, bauten sie kurzerhand das Abteil um. Die n\u00e4chste anderthalbe Stunde sa\u00dfen sie auf einer Sitzbank, bevor sie diese wieder zum Bett umr\u00fcsteten.<br \/>\nDer Zug war kaum unterwegs, da rief der Schaffner schon &#8222;\u043f\u0430\u0441\u043f\u043e\u0440\u0442 \u043a\u043e\u043d\u0442\u0440\u043e\u043b\u044c&#8220;. Es liefen dann auch zwei Grenzbeamte durch den Wagen, wollten aber nichts sehen. Nach einer Weile hielt der Zug: Rum\u00e4nische Kontrolleure kamen und sahen sich die Ausweise an. Es dauerte eine Ewigkeit bis der Zug wieder anrollte und endlich k\u00fchle Luft durchs Fenster str\u00f6mte. Die serbischen Grenzer erschienen kurz bevor der Zug wieder losfuhr und wurden von uns wahrscheinlich ein St\u00fcckchen mitgenommen. Der Kontrolleur war sehr laut und eher unfreundlich &#8211; au\u00dferdem glaube ich, dass er etwas entt\u00e4uscht war, dass man unsere Ausweise nicht stempeln konnte &#8211; die Reisep\u00e4sse unserer Abteilgenossen stempelte er mit gro\u00dfer Freude.<br \/>\nAls er gegangen war und der Zug wieder ins \u00fcbliche Schaukeln und Rumpeln verfiel, konnten wir endlich schlafen. Wie immer im Nachtzug schlief ich gl\u00fccklich und gut.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7298.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1665 aligncenter\" alt=\"_MG_7298\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7298-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7298-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_7298-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a>*in Anlehnung an den legend\u00e4ren Film &#8222;One Night in Paris&#8220;, h\u00e4tte ich es gern &#8222;Eine Nacht in Sofia&#8220; genannt &#8211; ist aber inhaltlich in jeder Hinsicht K\u00e4se.<br \/>\n**und Toaster<br \/>\n***wir hatten in anderen Unterk\u00fcnften schon viel schlecht verlegtes Laminat, schiefe Fliesen, wackelige Waschbecken, unzureichend in der Wand verankerte Steckdosen (soll hei\u00dfen: mittlerweile hingen sie heraus), \u00fcber den Rand hinweggestrichene Farbe, schr\u00e4ge bis klecksige Muster, &#8230; &#8211; also all das was man vorfindet, wenn handwerklich m\u00e4\u00dfig begabte Menschen, mit Werkzeugen (und Farben) minderer Qualit\u00e4t und ohne so Dinge wie Abklebeband ihre Wohnung selbst renovieren. Ich sch\u00e4tze mindestens einer unserer Leser wei\u00df was ich meine.<br \/>\n****ich meine den kompletten Stadtkern, also nicht nur den Markt und 3 Stra\u00dfenz\u00fcge<br \/>\n*****eine Aussage die ich jetzt nicht belegen kann &#8211; wer eine verl\u00e4ssliche Quelle bieten kann, erh\u00e4lt eine von mir h\u00f6chstselbst verfasste Postkarte.<br \/>\n******und gleich um die Ecke Synagoge und orthodoxe Kirche &#8211; friedliches Zusammenleben kann so einfach sein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Hostel Mostel in Sofia hat sich die zahlreichen Auszeichnungen tats\u00e4chlich verdient, die an der Rezeption h\u00e4ngen: Mehrfach &#8222;Bestes Hostel Bulgariens&#8220;, unter den TOP3 Europas und den TOP10 der Welt. Bewertet wurde es dabei nicht von Hoteltestern, sondern von ihren G\u00e4sten. 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