{"id":1453,"date":"2013-08-06T11:10:35","date_gmt":"2013-08-06T09:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1453"},"modified":"2014-06-01T21:31:23","modified_gmt":"2014-06-01T19:31:23","slug":"das-groesste-abenteuer-ist-schon-ueberstanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/?p=1453","title":{"rendered":"Das gr\u00f6\u00dfte Abenteuer ist schon \u00fcberstanden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5851.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1459\" alt=\"_MG_5851\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5851-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5851-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5851-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gestern habe ich noch noch beklagt es sei nichts passiert aber meine prophetische Ader k\u00fcndigte schon an, dass das sicher nicht so bleibt. Wie recht ich damit doch hatte.<\/p>\n<p>Sagen wir es kurz und knapp: Vier Stunden Stettin, zwei Stunden Slupsk, Damnica(!), drei neue Freunde, eineinhalb Busse und ein Pirat.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWenn man einen solchen Tag erlebt hat, steht man vor der Herausforderung das Abenteuer vollst\u00e4ndig und wahrheitsgetreu wiederzugeben, dabei aber die Spannung und Atmosph\u00e4re erhalten zu wollen. Das ist nicht einfach und so richtig erfassen kann man diesen ganzen Wahnsinn wahrscheinlich nur, wenn man selbst dabei war.<br \/>\nNun aber genug der Vorrede: Begeben wir uns geistig nach Berlin &#8211; Bahnhof Gesundbrunnen. Etwa 8 Uhr besteigen wir einen Regionalexpress nach Szczecin (oder Stettin, f\u00fcr alle die nicht an dem &#8222;Szcz&#8220; scheitern m\u00f6chten) &#8211; 9:48 soll dieser dort ankommen und um 10 f\u00e4hrt der Anschlusszug nach Danzig weiter. Idiotensicheres Ding.<br \/>\nIn Gesundbrunnen fuhren wir zwar 4 Minuten zu sp\u00e4t ab, aber schon in Eberswalde hatten wir die wieder aufgeholt und waren perfekt im Plan. Leider traf das auf unseren Gegenzug aus Stettin nicht zu und zusammen mit der Eingleisigkeit der Strecke jenseits von Angerm\u00fcnde ergab sich so eine nicht unerhebliche Wartezeit auf freier Strecke und eine Versp\u00e4tung von etwa 20 Minuten. Diese wiederum fra\u00df unsere Umsteigezeit auf und der Zug nach Danzig h\u00e4tte etwa 5 Minuten auf uns warten m\u00fcssen.<br \/>\nRichtig: Der Konjunktiv deutet es an, er H\u00c4TTE warten m\u00fcssen. Hat er aber nicht. Als wir in Szczecin einrollten, kam er uns entgegen. Auf den \u00c4rger folgte die Verzweiflung: die Alternativen waren eine sehr gewagte Kombination aus Regionalz\u00fcgen (geplante Ankunft in Danzig 19:15) und dem n\u00e4chsten Direktzug, der 14 Uhr, beeindruckende 4 Stunden sp\u00e4ter, abfahren sollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5807.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1456\" alt=\"_MG_5807\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5807-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5807-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5807-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><br \/>\nDie Regionalzugidee schlossen wir schnell aus: absurde Fahrtdauer, knappes Umsteigen, den ganzen Tag im Zug hocken &#8211; nein! Dann doch besser 4 Stunden Sightseeing in Stettin. Bevor wir uns jedoch Gemeinsam mit Tilo, einem netten Maschinenbaustudenten, den wir beim Aussteigen kennenlernten, auf den Weg in die Stadt machen konnten, mussten wir noch einen Platz im Zug reservieren. Die nette Dame im Reisezentrum sprach zwar kein englisch, schien uns aber gut zu verstehen, denn wir erhielten von ihr die Sitzplatzreservierung*, die wir brauchten.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend konnten wir das vorletzte freie Schlie\u00dffach ergattern, in das sowohl unsere Rucks\u00e4cke, als auch Tilos Gep\u00e4ck hineinpassten. Tilo war so freundlich uns die Schlie\u00dffachgeb\u00fchr vorzustrecken, bis wir eine Wechselstube mit akzeptablen Kurs finden.<br \/>\nAlso endlich auf in die Stadt: Das Gl\u00fcck war auf unserer Seite, denn es fand zur Zeit eine Segelregatta statt und der Hafen war voller beeindruckender Segelschiffe. Wir \u00fcberquerten eine Pontonbr\u00fccke (proudly sponsored by Polnische Armee) und schlenderten \u00fcber das Volksfest auf dem Hafengel\u00e4nde. Neben den zahlreichen Fahrgesch\u00e4ften (Autoscooter, Achterbahn, Kettenkarussell, ..) und Imbissbuden, gab es hier vor allem gro\u00dfe Segelschiffe aus aller Welt zu bestaunen.<\/p>\n<p>Nach einer ausf\u00fchrlichen Runde \u00fcber das Gel\u00e4nde liefen wir auf der Suche nach einer Wechselstube (polnisches Signalwort &#8222;Kantor&#8220;) im Stadtzentrum in eine gro\u00dfe Shoppingmall. Wir tauschten zu einem recht guten Kurs, beglichen unsere Schulden bei Tilo und gingen eine Kleinigkeit essen. D\u00f6ner f\u00fcr Tilo, Fish&amp;Chips f\u00fcr Lisa und mich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5795.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-1455\" alt=\"_MG_5795\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5795-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5795-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5795-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a> Langsam aber sicher wurde es Zeit zum Bahnhof zur\u00fcckzukehren. Noch einmal quer durch das (vermutete) Zentrum der Stadt &#8211; einen zentralen Platz oder eine Einkaufsstra\u00dfe konnten wir nicht ausmachen &#8211; und schon waren wir wieder am Bahnhof. Am Bahnsteig trafen wir dann auf eine weitere in Stettin &#8222;gestrandete&#8220; Frau. Sie war mit uns gemeinsam in Gesundbrunnen gestartet und war wie wir auf dem Weg nach Danzig. Wir unterhielten uns eine Weile und bestiegen dann Waggon 19, wo die Sitze 45\/46 auf uns warteten. Hier wurde unsere Gruppe vorerst getrennt: Jeder sa\u00df in einem anderen Abteil. Nach wenigen Minuten gesellte sich Tilo zu uns, denn bei uns waren noch einige Pl\u00e4tze frei. Je weiter wir fuhren, desto voller wurde der Zug und schon recht bald, musste er wieder auf seinen reservierten Platz im Nebenabteil ausweichen.<br \/>\nDer Zug schlich \u00fcber das Land und es passierte zun\u00e4chst nichts besonderes. In unserem Abteil herrschte gute Stimmung, da die meisten Witze aber auf polnisch vorgetragen wurden, konnten wir nicht im Inhalt teilhaben. Pl\u00f6tzlich ging die Abteilt\u00fcr auf und ein b\u00e4rtiger, etwas rundlicher Mann mit rotem Kopftuch und antikem Revolver stand im Abteil: ein Pirat. Er unterhielt sich mit den \u00fcbrigen Passagieren, fragte nach Namen und machte Witze. Dann sch\u00fcttelte er jedem die Hand und verteilte Stempel auf unseren Armen. Hinausgehend lieh er sich die Bierdose des Mannes mir gegen\u00fcber und leere sie. Und weg war er wieder. Kurze Stille, dann Gel\u00e4chter. Der Inhalt blieb f\u00fcr uns unklar, die Stimmung war top. Bis Slupsk.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5834.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1457\" alt=\"_MG_5834\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5834-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5834-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5834-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><br \/>\nDort kam der Zug p\u00fcnktlich an, hielt und blieb stehen. Es dauerte eine Weile bis wir Worte wie &#8222;Autobus&#8220; aufschnappten. Ein Pole \u00fcbersetzte freundlicherweise f\u00fcr uns: Der Zug endet hier, wir m\u00fcssen jetzt in Busse umsteigen, dann geht es weiter. Wohin? Tja. Das wei\u00df nicht einmal der Schaffner.<br \/>\nSachen packen, aussteigen, vor den Bahnhof. Wir trafen Tilo und die nette Berlinerin wieder. Diese hatten bereits Bekanntschaft mit einem weiteren Deutschen geschlossen, der dankbarerweise polnisch spricht. Aus dem &#8222;kurzen Warten auf den Bus&#8220; wurden 2 Stunden: Die Klofrau machte das Gesch\u00e4ft ihres Lebens (und schloss erst Feind- anschlie\u00dfend aber wieder Freundschaft mit unserer Berliner Bekannten), wir a\u00dfen belegte Br\u00f6tchen, in der Bahnhofshalle kochten die Emotionen hoch und wir standen und standen. Der Pirat entpuppte sich als Animateur und versuchte die teilweise sehr gereizte Stimmung aufzuheitern, er blies in seine Trillerpfeife, hielt seinen Spielzeugrevolver in vorfahrende Autos und rief immer wieder Dinge, die wir nicht verstanden. Die lange Wartezeit f\u00fchrte zur Bildung von sehr aufgebrachten Protestgruppen, die versuchten privat einen Bus zu mieten um der Misere zu entkommen.<br \/>\nBesonders hervorheben sollte man jetzt die ausgezeichnete Kommunikationspolitik der PKP**. Im Zug klang es stark nach &#8222;drau\u00dfen stehen Busse&#8220; oder zumindest &#8222;gleich sind sie da&#8220;. Als wir vor den Bahnhof standen wurde aus &#8222;gleich&#8220; &#8222;in einer Stunde&#8220; und nach \u00fcber einer Stunde &#8222;in 40 Minuten&#8220;. Am Ende gab es noch ein &#8222;in 10 Minuten&#8220; oben drauf, aber dann kamen tats\u00e4chlich 2 Busse.***<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5839.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-1458\" style=\"margin-right: 8px;\" alt=\"_MG_5839\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5839-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5839-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5839-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><br \/>\nIm Eiltempo erreichten wir den zweiten und konnten alle f\u00fcnf einen Sitzplatz ergattern. Vielen anderen war das nicht verg\u00f6nnt: F\u00fcr diese Armen wurde es ein Stehfahrt. Unsere Gruppe war trotz dieser Widrigkeiten bestens gestimmt: Wir unterhielten uns gut und nahmen diesen irren Trip mit Humor. Im Bus folgten 2 humoristische Highlight, wie sie uns wohl keiner glauben wird. Nummer Eins: Der Bus war voll bis auf den letzten Stehplatz &#8211; eine halbe Zugladung Menschen plus Gep\u00e4ck, da versuchte man ernsthaft noch Platz zu schaffen f\u00fcr das Snack- und Kaffeew\u00e4gelchen. Es gelang zwar nicht, sorgte aber f\u00fcr einige Lacher.<br \/>\nNummer Zwei war dann wirklich unfassbar. Der erste Bus, der kurz vor uns startete, stand mit Warnblinkanlage in der ersten Kurve &#8211; Er hatte eine Panne und hatte es keine 500m weit geschafft.****<br \/>\nUnser Bus brachte uns schlie\u00dflich nach Damnica &#8211; einem winzigen \u00d6rtchen, irgendwo bei Slupsk. Beim \u00d6ffnen der Bust\u00fcren gab es einen kurzen Schreckmoment: Eine junge Frau wurde von der nach inne \u00f6ffnenden T\u00fcr eingeklemmt und es dauerte einige qu\u00e4lende Sekunden, bis sie endlich befreit werden konnte.<br \/>\nUnser neuer Zug stand zwar bereit und wurde von den meisten Passagiere sofort bestiegen, da aber der zweite Bus noch fehlte, konnte er nicht abfahren. Unser Gruppendolmetscher sprach kurz mit dem Schaffner, der mindestens genauso ratlos war wie wir. Wir konnten nur noch Lachen &#8211; bei all dem Chaos und Katastrophen, dieses Abenteuer war ein Riesenspa\u00df. So blieben wir auf dem Bahnsteig stehen, fotografierten uns vor dem Bahnhofsschild (weshalb der erste Selbstausl\u00f6ser des Urlaubs f\u00fcnf statt zwei Leute zeigt) und warteten darauf dass unser Bus die restlichen Reisenden aufsammelte.<br \/>\nAls der Bus endlich kam, suchten wir uns schnell ein leeres Abteil und machen es uns bequem. Etwa 10 Minuten sp\u00e4ter setzte sich der Zug in Bewegung und fuhr circa eine Zugl\u00e4nge weit, um dann auf einen entgegenkommenden Zug zu warten. Irgendwie ging es dann doch voran und wir n\u00e4herten uns gut gelaunt Danzig. Tilo informierte seine Freundin, dass er vielleicht doch vor 11 Uhr in Danzig ankommt, unsere Berliner Freundin hatte ihr Hotel bereits benachrichtigt und auch ich hatte im Hostel schon zwei Mal unsere Ankunftszeit nach hinten verschoben. Nur unser dolmetschender Mitreisender hing noch etwas in der Luft: Alle f\u00fcr ihn m\u00f6glichen Z\u00fcge zur Weiterreise waren schon weg oder unerreichbar, der Handyakku leer und keine Steckdose weit und breit. Ich bot ihm an mein Handy zu nutzen und nachdem wir dann die SIM-Karte gewechselt hatten, konnte er seinen Cousin nach Danzig zur Abholung bestellen.<br \/>\nW\u00e4hrend wir also nett plaudernd und bester Laune im Abteil sa\u00dfen, rollte der Zug Danzig entgegen. Zwei Stationen vor uns stieg Tilo aus, wir verabschiedeten uns und wir lernten am Fenster noch kurz seine Freundin kennen. Im Danziger Hauptbahnhof schlie\u00dflich endete mit knapp 8 Stunden Versp\u00e4tung die wilde Fahrt &#8211; wir bedankten uns f\u00fcr die prima Reisebegleitung und das Abenteuer, und machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft. Und die Ehre diese Edelherberge zu beschreiben \u00fcberlasse ich Lisa. Nur soviel: Wir haben Bett und konnten schlafen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5845.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1461\" alt=\"_MG_5845\" src=\"http:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5845-1024x682.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5845-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/allgemeine-gefahrenstelle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/MG_5845-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>*mit einem Preis von 0 (in Worten: Null) Zloty die g\u00fcnstigste Reservierung aller Zeiten<br \/>\n**so hei\u00dft die polnische Bahngesellschaft<br \/>\n***erw\u00e4hnenswert auch: Wohin der Bus f\u00e4hrt, konnte niemand mit Bestimmtheit sagen: nach Lebork, dem n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen Bahnhof oder direkt nach Danzig? Vielleicht folgt er auch der kompletten Bahnstrecke? Die Angaben schwankten und auch im Bus wusste noch niemand so richtig wohin es jetzt geht. Ger\u00fcchte sagten: &#8222;Wir fahren nur 20 Minuten und bekommen dann wieder einen Zug.&#8220;<br \/>\n****auch unser Bus fuhr am Leistungslimit, die Ger\u00e4usche beim Bergauffahren waren be\u00e4ngstigend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern habe ich noch noch beklagt es sei nichts passiert aber meine prophetische Ader k\u00fcndigte schon an, dass das sicher nicht so bleibt. Wie recht ich damit doch hatte. 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