Tagebuch UK 2010 – Tag 3

Im folgenden präsentieren wir die gesammelten Stichpunkte unserer Großbritannienreise 2010. (Stichpunkte: Erik | Ergänzungen: Paul)

Die, 27. Juli
– alles zusammen gepackt, zum Bahnhof
– falsch gewartet
Wir saßen tatsächlich am falschen Gleis – was nicht nur unsere Schuld war. Die Logik der Beschilderung und Fahrpläne weicht doch etwas von der uns bekannten deutschen Art ab. Davor waren wir übrigens in einem Supermarkt Frühstück kaufen, dass wir am Bahnsteig verspeist haben.
– aus Bahnhof raus, Souvenirläden, Karten, Straße hoch, Red Hot Chili Pipers

– in Zug
– Inverness, Tourist Info, McDonalds, 1-Pound-Dings, _____ raus, Jacke, Gürtel kaufen, Zug Tain
– in Tain B+B, netter Typ Jimmy, 45 Pfund beide
– zum Strand gelaufen, entlang bis Militärgebiet, zurück, Sexsender (Fiver) Das ist nicht ganz richtig. Es war eine Art Jugendsender – mit einer Aufklärungssendung (Thema der Sendung:  Analverkehr). Und wir haben das VOR unserer Wanderung gesehen – also etwa um 17 Uhr. Spannende Sendezeit, oder? Supermarkt, ______ Die nette Verkäuferin zog vor dem Regal mit den Bierdosen (wir wollten uns etwas gönnen) eiskalt das Rollo herunter während ich davor stand (!) und sagte mir, dass zu dieser Zeit kein Alkohol verkauft werden dürfte.
– zurück zu Zimmer gegangen, Bett

Tagebuch UK 2010 – Tag 2

Im folgenden präsentieren wir die gesammelten Stichpunkte unserer Großbritannienreise 2010. (Stichpunkte: Erik | Ergänzungen: Paul)

Mo, 25. Juli
– auf Rasen gelegt, Kekse gegessen
– fast eingeschlafen
– von Rasensprenger geweckt, neben uns
Kurze Erklärung: Wir hatten den letzten Zug nach Berlin genommen und kamen kurz vor Mitternacht an. Der Flieger ging etwa um 9. Für die kurze Zeit haben wir auf eine feste Unterkunft verzichtet und die Liegewiese am Potsdamer Platz war eigentlich ganz nett. Die Wassersprenger kamen da leider etwas ungelegen.
– aufgestanden
– zum (Haupt-)Bahnhof gelaufen
– auf unbequeme Bank gesetzt + gepennt
Unbequem ist ganz treffend: Zwischen jedem Sitzplatz ist ein Metallbügel für die Arme – ergo: Legen unmöglich. Wir lagen dann so schräg über unseren Rucksäcken, die auf den Nachbarsitzen standen.
– halb 6 aufgewacht
– mit S-Bahn zu Südkreuz
– Bus zu SFX (offizielles Kürzel für Flughafen Berlin-Schönefeld)
– Sicherheitscheck schnell, dann auf Stuhl gewartet bis Gate angezeigt
– mit einer Stunde Verspätung gestartet, gepennt
Schlaf nachholen – Eine Wohltat sondersgleichen
– Edinburgh angekommen, mit Bus ins Zentrum (Ein Bus mit WLAN!), Barclays (Die Bank bei der Erik kostenlos abheben konnte), Unterkunft, 16-Mann-Zimmer, Camera Obscura, Subway, Pharmacy, Somerfield, Park
– 8 gepennt