Das verkleinert die Poren!

Auf den Hikari Shinkansen folgte der Shinano Wide View und in nur 4 Stunden waren wir in Nagano, der Olympiastadt von 1998. Bisher waren wir immer am Meer, jetzt befinden wir uns inmitten der „Japanischen Alpen“ – und schon ist das Wetter merklich angenehmer. Die Luftfeuchtigkeit ist niedriger und auch die Temperaturen sind etwas freundlicher zu uns. 

Wir bezogen unser Zimmer (eingerichtet in semi-japanischem Stil) im Hotel Unicorn, versuchten uns an einem Gespräch mit dem Besitzer (und mutmaßlich japanischen Jiu-Jitsu Vizemeister) und brachen zu einer ersten Erkundungstour auf. Im Supermarkt „Tomato“ gönnten wir uns ein paar Snacks, im HardOff (einer japanischen Kette für gebrauchte Hardware – Computer, Monitore, Konsolen, Instrumente, …) bewunderten wir die Schnäppchen, die wir machen könnten und in einem Hipsterladen war Lisa kurz davor sich neue Schuhe zu kaufen. Doch fast kein Geschäft führt Damenschuhe größer als 38. Schade!

Etwas zu lachen gab es dann nach unserem Abendeinkauf. Neben einigen Snacks und einer Flasche Wein hatten wir für unsere leicht gerötete Haut auch eine Feuchtigkeitslotion gekauft… und dabei daneben gegriffen und eine Art Gesichtsreinigungscreme gekauft, die man in die feuchte Haut einmasiert und anschließend abwscht. Das merkten wir natürlich erst als wir uns damit eincremten. Naja. Dann eben nochmal duschen um das Zeug wieder runterzubekommen.

Lisas Tagebuch:

Weitere Eindrücke des Tages:

1 Kommentar

  1. Habe nicht gewußt, dass es auch eine Stadt namens Toyota gibt. Wie fühlt sich’s an mit 300Kmh im „Zug“ zu fahren? Ich glaube ein Fensterplatz ist da eher Schwindel erregend.

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