Mangopudding!

Heute mal etwas anderes: Ein Food Diary

  • Unser Morgen beginnt mit einigen Resten aus dem Kühlschrank, nämlich etwas Wasser und einem kleinen Joghurtdrink (aka Actimel).
  • Wir haben noch genügend Wasser übrig, können auf dem Weg zum Bahnhof also an allen Getränkeautomaten vorbeigehen.
  • Bis zur Abfahrt des Zuges ist noch etwas Zeit, wir kaufen also in einem Kiosk unser Frühstück: Lisa isst eine Maisschnitte (Milchbrötchenteig + Creme + Mais) und ein Croissant, ich gönne mit 3 Reisbällchen mit paniertem Hühnchenfleisch. 
  • Die Frau mit dem Getränke- und Snackwägelchen im Shinkansen können wir vorbeiziehen lassen, denn – ich erwähnt es schon – Wasser haben wir noch.
  • In Kagoshima ist das Obstangebot besser und günstiger. Wir feiern das mit einem Apfel und einem Pfirsich, die wir in unserer neuen Unterkunft verspeisen.
  • Auf unserer Wanderung in der Hitze packt uns der Hunger. Wir kaufen eine kleine Sushibox und eine Flasche Wasser und eine Flasche Popcari Sweat. Nach anstrengendem Aufstieg auf den Aussichtspunkt setzen wir uns in den Schatten und genießen unsere Einkäufe.
  • Heute wollen wir günstig leben: Statt Restaurant geht es in den Supermarkt. Wir erstehen zwei Fertiggerichte (aka Cup Noodles – zum Aufgießen mit Wasser), zwei Dosen Bier, eine Portion undefinierbares Gemüse (wir hielten es für Bohnen – es waren aber keine) mit Hühnchen, eine Portion Mangopudding und zwei Knabbereien: Kartoffelstangen (vergleichbar mit Pombären – nur in Form von Stangen) und Zimt-Ufos. 

Lisas Tagebuch hier jetzt mit weiteren Details zum Verlauf des Tages:

Weitere Eindrücke des Tages: