Abreise. Leider.

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Wir nehmen Abschied und sind traurig.

Schon vorbei? Schon vorbei. Tschüß Botswana, tschüß Südfrika, tschüß lieber Hilux, tschüß liebes Dachzelt, tschüß Urlaub – bis bald!

Aber von vorn: Nach ausgiebigem Frühstück und Gesprächen mit Joseph und dem weißen Botswaner, starteten wir auf dem Highway Richtung Pretoria. Nach etwa der halben Strecke machten wir Rast auf einem, gönnten uns ein kleines Mittagessen und versuchten mit dem Navi unsere Vermietung zu finden. Doch die Adresse wurde nicht bzw. nur falsch erkannt, weshalb wir uns nur grob anhand eine (hoffentlich) nah an der Vermietung gelegenen Tankstelle orientierten und die einprogrammierten.

Kurz nach dem Rast ging es ab vom Highway und auf kleinere, schlechtere Nebenstraßen. Unbestrittenes Highlight: Die einspurige, von Straßenhändlern belagerte Strecke über eine Staumauer – Konzentration pur um Nichts und auch Niemanden umzufahren.

Die Tankstelle in Johannesburg war dann übrigens nicht die Richtige (aber knapp – nur zwei Abfahrten entfernt), aber unser Vermieter Gareth wies uns telefonisch den Weg (vorbei an der korrekten Tankstelle natürlich).

Glücklich über die tollen Erlebnisse, aber traurig darüber, dass es schon vorbei ist, standen wir nur kurz darauf in der Schlange zum Securitycheck am Flughafen – und nachdem wir nur 7-8 Mal unseren Reisepass zur Kontrolle vorgelegt hatten, kamen wir sogar bis zum Gate. Wahnsinn!