Bei den San – Nr. 1

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Eine lange, aber ereignisarme Fahrt stand bevor: Von Guma durch die 13 Etshas (Kurzform der Erklärung: Botswana hat das Gebiet im Norden des Deltas angolanischen Flüchtlingen als Siedlungsraum zur Verfügung gestellt. Die gruppierten sich aber nach Stammeszugehörigkeit und ähnlichen Faktoren in 13 Gruppen und gründeten 13 Dörfer. Kreativ wie man hier so ist, hat man sie einfach durchnummeriert: Etsha 1, Etsha 2, Etsha 3, …) bis zur Dqae Qare Farm. Es waren 4 Stunden sehr ereignisarme Autofahrt. Nennenswert ist hier nur eines: Am letzten Veterinary Gate des Urlaubs wurden wir zum ersten Mal kontrolliert: Blick ins Auto, Schuhe desinfizieren und Auto durch eine Flüssigkeit fahren – dem Schutz vor der Maul- und Klauenseuche zuliebe.
Die Farm selbst begrüßte uns zunächst gar nicht, den einige Minuten lang reagierte niemand auf unsere Anwesenheit. Dann rief eine junge Frau (die gutes Englisch sprach) eine ältere Frau (die deutlich weniger gutes Englisch sprach), die uns eincheckte. Freie Platzwahl. Weiterer Tag: Camp beziehen, Pool besuchen, Dinner einnehmen, zur großen Attraktion einer 13-köpfigen deutschen Reisegruppe werden.