Gleich kommt was!

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Mehr gibt es wie immer hier:

Der erste von vier Tagen “Ungewissheit” (also ohne gebuchte Unterkunft) begann nur insofern spektakulär, dass Lisa unseren schönen Hilux mit viel Schwung um eine Kurve des sandigen Highways nach Maun driften ließ. Das war ein Spaß! Sonst war alles ruhig (naja: Wir mussten unseren Campsite aufräumen, nachdem die Hyänen den Müll zerfetzt hatten und unseren Kühlschrank auswischen, der beschlossen hatte sich abzutauen).
In Maun wurde heftigst Verpflegung für die kommenden Tage geshoppt und anschließend bei Nandos gemittagt, wo man sich bei unserer Bestellung des Lachen (zwei Salate und eine rätselhafte Beilage, die sich als 5 Brötchen herausstellte) verkneifen musste – und über unser großzügiges Trinkgeld (etwa 80ct) staunte.

So richtig spannend wurde der Tag erst als wir kurz hinter Tsau die asphaltierte Straße verließen, unser Auto wieder auf Allrad umschalteten und 70km geradeaus fuhren ohne auch nur eine Menschenseele zu treffen. Eine ganz okaye Stelle am Wegesrand bauten wir mit Spaten und Beil zu einem Camp um und zack – Tag vorüber.