Fyrens dag an der Südspitze Schwedens

Nachdem die Küste östlich von Ystad erkundet war, war am dritten Tag in Ystad nun der westliche Küstenabschnitt an der Reihe.

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Der Küstenstraße folgend erreichten wir zuerst den Mossbystrand, der nicht nur sehr schön und windig ist, sondern auch in diversen Wallanderkrimis eine Rolle spielt. Nach kurzem Strandspaziergang ging es weiter nach Smygehamn und Symgehuk – Schwedens südlichsten Punkt.

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Auf dem dortigen Leuchtturm wurden wir dann von einem Lokaljournalisten und seiner Fotografin für die Zeitung Trelleborgs Allehanda interviewt. Anlass war der Fyrens dag, der Tag des Leuchtturms. Von all unseren tollen Antworten wurde dann ausgerechnet Lisas „Ich hätte mir den Leuchtturm größer vorgestellt.“ ausgewählt… tja… – nachzulesen gibt es das dann übrigens nochmal hier.

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In Trelleborg gibt es außer dem Hafen nicht viel zu sehen. Ich möchte meinem Reiseführer also gern zustimmen: „Die Stadt wird von ihrem Hafen dominiert. Wer sich länger in Trelleborg aufhält, wird aber auch eine kleine, beschauliche Innenstadt vorfinden.“ (Dieses Zitat ist eher so Kategorie Gedächtnisprotokoll – also nicht der exakte Wortlaut).
Unbestrittenes Highlight: Der Süßigkeitenladen in der Fußgängerzone, in dem wir uns gut mit Naschereien eindeckten.

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Auf dem Weg zurück nach Ystad besuchten wir noch den Nybostrand, an dem wir ein junges Pärchen in den Dünen bei … öhm … unartigen Sachen ertappten (aber nicht weiter störten, sondern unauffällig vorbeigingen). Die Schweden, so scheint mir, sind nicht unbedingt verklemmt.

Bonus: Lisa hat endlich einen Hühnergott gefunden.

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