Die Hauptstadt mit dem Kleinstadtflair.

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Unser Nachtzug nicht gerade komfortabel und gut geschlafen hatte keiner von uns so richtig – denn als dann etwa 6:15 der Weckgong durch den Zug hallte, blickten wir in verschlafene Gesichter. Da sind wir nun also in Zagreb, der Hauptstadt Kroatiens.
Wir trotteten auf den Bahnhof und suchten in der Bahnhofshalle WC und Infoschalter – beides fanden wir nur bedingt: Der Zugang zu Ersterem befindet sich gut versteckt auf dem Bahnsteig und die Information war geschlossen. Einige Zeit später waren diese Probleme dann trotzdem gelöst. Unter anderem weil wir einen Ständer mit einigen Infoflyern entdeckten und so recht zielstrebig zu einem nahegelegenen Hostel fanden._MG_2273.JPG
Das Palmers Hostel machte einen guten Eindruck: sauber, stilvoll eingerichtet und gut gelegen. Die Rezeption war unbesetzt, aber eine Klingel forderte auf, sie zu betätigen um einen Rezeptionist zu rufen. Nach etwa 10 Minuten warten und dreimaligem klingeln kam dann ein anderer Gast aus dem Aufenthaltsraum und sagte, dass der zuständige Hostelmitarbeiter eingeschlafen sei und er ihn jetzt mal wecken werde.
Tatsächlich kam wenig später ein noch recht verschlafener, aber sehr netter Mann und entschuldigte sich für die Wartezeit. Wir erkundigten uns nach einem Zimmer und buchten kurz darauf 3 Plätze in einem 6er Dorm. Beziehen könnten wir diesen aber erst ab 12-13 Uhr wurde uns gesagt. Unser Gepäck brachten wir in der Zwischenzeit in einen Raum im Keller und gingen alle der Reihe nach Duschen. Kurz vor unserer Abreise in die Stadt zum Zeitvertrödeln, kam die Rezeptionistin (es hatte ein Schichtwechsel stattgefunden) und informierte uns darüber, dass die Bewohner unseres Raumes soeben ausgecheckt hätten, sie jetzt nur schnell neue Bettwäsche hole und wir dann in das Zimmer könnten. Das waren gute Nachrichten!P1060357.JPG
Im Raum „Maksimir“ – alle Räume im Hostel waren nach einer Attraktion Zagrebs benannt und unserer eben nach dem Maksimir Park, der zu seiner Eröffnung 1794 der erste große öffentliche Park Südosteuropas war – schliefen noch 2 Gäste, als wir lautlos unser Gepäck hereintrugen und die Betten bezogen. Lisa blieb dann im Hostel, schlief ein wenig und schrieb etwas für die Gefahrenstelle, Erik und ich, gingen etwas einkaufen und machten eine Rast im Park gegenüber dem Hauptbahnhof. Gemeinsam blieben wir dann noch bis etwa um zwei im Hostel und machten uns dann auf den Weg.
Es war nicht ganz so warm wie die letzten Tage, aber trotzdem – oder gerade deshalb – genossen wir die 27 bis 30°C, als wir Richtung Kathedrale wanderten. Zagreb wirkt im Gegensatz zu Budapest oder Belgrad (ich spreche nicht vom Stadtkern – der ist überall ordentlich und gepflegt) ziemlich sauber und überraschte mit einem sonderbaren Kleinstadtflair. Viel Straßen – auch die in der unser Hostel liegt – sind typische Großstadtstraßen: So etwas gibt es in Kleinstädten nicht. Einige Teile des Zentrums hingegen, wie zum Beispiel der Bereich um die Kathedrale, wirkt ganz anders: kleinere Häuser, kleinere Straßen und kaum etwas erinnert an eine Hauptstadt. Das jedoch schadet Zagreb nicht, im Gegenteil: Es wirkt sympathischer und authentischer, wenn die Kathedrale alles deutlich überragt, als wenn sie zwischen den Häusern verschwindet.
Wir liefen durch lange Gassen, über große Plätze und verschafften uns so einen Eindruck von der Stadt. Wir entdeckten auch den Platz wieder, auf dem wir im vergangenen Jahr gegessen haben (und der jetzt gerade frisch gepflastert wird) und gingen dann für eine kurze Rast und Recherche ins Palmers zurück.
P1060360.JPG Recherchieren wollten wir folgendes: Wir hatten gehört, dass es in Zagreb eine Standseilbahn gibt, konnten aber nicht einmal ein Hinweisschild entdecken. Nach kurze Suche wurden wir fündig: Die Bahn liegt sehr zentral, aber in einer kleinen Gasse, die man schnell übersieht, ist 60m lang und überwindet einen Höhenunterschied von 30m. Achso: sie kostet natürlich auch etwas – 5kn, also etwa 80ct pro Person.
Zurück in der Stadt fanden wir sie dann auch – jedoch fanden wir sie auch dermaßen unspektakulär, dass wir direkt zum Essen gingen. Auf besagtem Platz gingen wir zu einem Imbiss und bestellten: Lisa einen „mala fitness salata“, Erik zwei „somun sendvic“ und ich recht fantasielos einen Hamburger. Lisa erhielt die kroatische Interpretation eines kleinen Fitnesssalates: einen Nudelsalat, ich bekam einen riesiges Brötchenartiges Gebäckstück mit Ketchup, Majo, Salat, Gewürzgurke, Tomate und einer Scheibe Burgerfleisch und Erik hatte sich in der Größe der Sandwiches verschätzt: Nach 1,5 Sandwich musste er kapitulieren. Sie waren einfach viel zu groß.P1060367.JPG
Wir liefen weiter durch die Straßen, schauten noch einmal an der Kathedrale vorbei und irgendwann standen wir dann wieder vor der Standseilbahn. Diesmal aber am oberen Ende. Wir kauften jeder ein Ticket und fuhren hinab. Auf einem Platz ließen wir uns nieder und beobachteten die Menschen um uns herum. So endet ein Tag hier eben: Mit Flanieren und Beobachten – Sehen und Gesehen werden.
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Wiedersehen mit Split

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Wir erwachten. Es war warm, wir waren müde. Der Boden auf dem Zeltplatz hat uns einige Stunden Schlaf geraubt. Doch es nützte nichts – fix unter die Dusche, Sachen packen und ab zum Hafen. Dort angekommen statteten wir uns mit Proviant aus und warteten darauf, dass die Riesen-Fähre fertig ausgeladen hatte (es ist schon ziemlich faszinierend, wenn ein großer LKW nach dem anderen aus dem Bauch des Schiffes gefahren kommt). Nach langem Warten konnten wir uns dann endlich einen Platz im Inneren suchen, unser Essen auspacken und es verspeisen. Gesättigt schauten wir noch eine Weile aus dem Fenster und kamen schließlich in Split an. Die Jungs waren hier letztes Jahr schon und kannten sich daher schon etwas aus. Wir buchten einen Zug für die kommende Nacht und schlossen unsere Rucksäcke, aus denen wir vorher jegliche Badesachen entfernt hatten, in viel zu klein aussehende Schließfächer (Zitat Erik: „Wenn die dort rein passen, fress ich einen Besen“ – darauf kommen wir nochmal zurück, mein Freund!)._MG_2248.JPG
Vielleicht kennt ihr schon unser Titelbild der diesjährigen Reise. Drei Comicfiguren (die ein bisschen an uns erinnern) auf dem Bahnhof in Split, im Hintergrund ein Kirchturm und strahlend blauer Himmel. Wir beschlossen, dieses Bild nachzustellen, wenn wir schon einmal hier waren. Mit Kameras und passenden T-Shirts unterm Arm ging es also noch einmal zum Gleis 2, Stativ mit Kamera aufgestellt und angepasst, einmal nett gelächelt und schon konnte es weitergehen: zum Strand. Wie fast überall hier in der Gegend war auch Dieser ein Steinstrand. Egal, hauptsache Wasser! Also hinein ins feuchte Nass. Das tat gut, auch wenn der Salzgeschmack jegliches Gefühl im Mund- und Rachenraum verdrängte. Noch eine ganze Weile lagen wir in der Sonne herum und schwammen. Als wir genug vom Wasser hatten liefen wir in Richtung eines kleinen Imbisses und die Jungs aßen Tortillas gefüllt mit Hühnerfleisch. Ich (Lisa) verzichtete, da ich mir im Laufe des Tages in der prallen Sonne und auf den heißen Steinen anscheinend einen kleinen Sonnenstich wegholte und mich den restlichen Abend mit Übelkeit rumplagen musste.P1060343.JPG
Schließlich schlenderten wir noch etwas durch die Straßen, beobachten wie immer die Leute und lauschten der Musik, die vom Markt her zu uns drang.
Um ca. 20:45 Uhr bezogen wir unsere Plätze im Nachtzug – Sitzplätze. Die Sitze konnte man zwar ein kleines bisschen nach vorn ziehen, doch das war jetzt auch nicht viel bequemer. Anfangs blieben wir noch aufrecht im Abteil sitzen, doch als nach einer Zeit noch immer niemand zustieg, legten wir uns quer. Paul legte sich auf den Fußboden, da es leider nur zwei Sitzreihen gab. Doch so nett wie ich bin, wechselte ich mich mit ihm ab. Geschlafen haben wir nicht viel, also war das schon die zweite schlaflose Nacht.

Fähre, Brüste, Nacht im Zelt

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Guten Morgen Dubrovnik. Guten Morgen Frau Vermieterin. Guten Morgen Frau Vermieterins mindestens 5 Kinder, die ständig das Bad besetzen.
Gegen halb 10 erwachten wir in dem viel zu warmen Zimmerchen der hilfsbereiten Kroatin. Diese teilte uns mit, dass ein Bus stündlich zum Busbahnhof fährt, doch die Zeiten lagen ziemlich ungünstig, sodass wir dann doch auf das Laufen zurückgreifen mussten. Die wunderschöne Landschaft mit Bergen und Meer begrüßte uns, die Sonne strahlte vom Himmel – so lässt sich ein Tag beginnen. Wir fanden den Bahnhof ohne größere Probleme, besuchten den randvollen „Konzum“ (und statteten uns mit Obst, Keksen und Getränken aus), gaben unser Gepäck ab und stiegen in den angenehm kühl wirkenden Bus Richtung Drvenik. Die meisten Plätze waren bereits besetzt, also blieb nur noch die letzte Reihe für uns übrig. Auf einem Platz am Fenster saß ein Mann, der sich bald als Franzose herausstellte und sehr offenherzig begann mit uns zu kommunizieren.
IMG_2156.JPG In Drvenik angekommen, war es Zeit, eine Fähre zu finden, die uns nach Sucuraj bringen würde. Den Hafen erreicht, fuhr uns die erste direkt vor der Nase weg. Nach einer halben Stunde auf der nahegelegenen Bank, lief ein kleine Fähre in den Hafen ein. Wir schnappten unser Gepäck und sicherten uns einen Schattenplatz an Deck, in der Sonne war es ja kaum auszuhalten. Das Schiff tuckelte los und fand den Weg nach Sucuraj schneller als wir dachten. Jetzt standen wir vor einem Problem(chen) – wir mussten irgendwie einmal quer über die Insel kommen. Ein Blick auf den Busplan verriet uns, dass der Nächste in einer Dreiviertelstunde fahren würde. Wir saßen und warteten. Warteten lange. Langsam kam es uns komisch vor, die Zeit verging und es kam kein Bus. In einem kleinen Kiosk fragten wir erneut – „Viertel vor 6 kommt hier ein Bus mit der Fähre, der fährt nach Stari Grad“. Viertel vor 6 bedeutete für uns 2 Stunden erneutes Warten. Kurz entschlossen gingen wir baden, um die Zeit möglichst sinnvoll zu überbrücken. Aus Angst vor Seeigeln, dauerte der Weg ins und aus dem Wasser zwar länger, als die Zeit dazwischen, aber die Abkühlung haben wir echt gebraucht. _MG_2175.JPG
Nach einem Eis kam dann auch besagte Fähre mit besagtem Bus. Der Fahrer war echt entspannt, wenn man bedenkt, dass er genau wusste, was für eine Fahrt vor ihm liegt. Alles begann noch halbwegs ruhig, wir machten einige Halte in kleinen Dörfchen und anfangs waren auch die Straßen noch breit genug. Doch je länger wir fuhren, desto schmaler wurden sie – und desto mehr Autos kamen uns entgegen. Es wurde einem schon mulmig, wenn es rechts steil bergab ging und links vom Bus noch ein Transporter durch wollte. Unser Fahrer war anscheinend sehr routiniert, denn er schlängelte sich mit einer Leichtigkeit durch die S-Kurven, wie es sicher kein Anderer geschafft hätte. „Stari Grad“ sagte er – das war unser Zeichen. Wir schnappten unser Gepäck, fragten nach dem Weg zum Zeltplatz und liefen (mehr oder weniger) zielstrebig los. Die Stadt machte einen sehr guten ersten Eindruck, es war warm, das Wasser klar, die Menschen lachten und die kleinen Buden entlang der Strandpromenade luden zum Kaufen ein. Den Zeltplatz fanden wir relativ schnell, wir checkten ein (in dem Fall bedeutet das, wir mussten unsere Ausweise abgeben) und bauten in Null Komma Nichts das Zelt auf.
P1060331.JPG Einige Zeit später (es war mittlerweile schon fast dunkel) wanderten wir zurück Richtung Hafen, Restaurants und Bars. Auf der Suche nach etwas Essbaren fanden wir ein nettes mittelgroßes Lokal und bestellten Thunfisch mit Spaghetti bzw. Kartoffeln. Sehr lecker! Wie üblich schlenderten wir anschließend mit einem guten Sättigungsgefühl im Magen durch die Gassen (wirklich kleine niedliche Gassen, alles sah etwas italienisch aus) und beobachteten Touristen und Einheimische. Paul und Lisa entschieden sich noch für einen Palacinken (eine Art Eierkuchen, gefüllt mit Nutella) und während sie in der Schlange warteten bahnte sich langsam aber sicher das Highlight des Abends an. Auf einem Schiff im Hafen, direkt gegenüber von uns, spielten ein paar Amerikaner Wahrheit oder Pflicht – und zwar ohne jegliche Hemmungen. Paul und ich drehten uns um (da wir unseren Palacinken nach viel zu langer Zeit endlich bekamen) und trauten unseren Augen nicht. Vor Erik stand eine oberkörperfreie Amerikanerin und fragte mit einem breiten Lächeln im Gesicht: „Sorry, I have lost my shirt – can I have yours?“ (zu deutsch: „Entschuldigung, ich habe mein T-Shirt verloren, kann ich deins haben?). Der erste kleine Schock saß tief, doch nach einigem Zögern zeigte sich Erik wiedermal von seiner hilfsbereiten Seite und gab der leicht Angetrunkenen sein T-Shirt. Diese freute sich sehr und ging zurück zu ihren Freunden aufs Schiff. Wir schauten uns an und wussten nicht so recht, ob wir jetzt lachen sollten oder nicht. Wir entschieden uns dafür und beobachteten das Spektakel noch eine Zeit lang. Schließlich brachte das Mädchen auch Eriks T-Shirt wieder und stelle sich als Cara vor. Noch den ganzen Abend schwärmte Erik davon, dass er der Auserwählte war.
[pe2-gallery class=“alignleft“ ] P1060317.JPGP1060327.JPGP1060332.JPG_MG_2190.JPG_MG_2199.JPG_MG_2202.JPG[/pe2-gallery]Erschöpft gingen wir zurück zu unserem Zeltplatz, machten uns bettfertig und versuchten zu schlafen – aber wir versuchten eben nur, der Waldboden war härter als wir dachten.

Busfahrt extrem und ungewollter Zwischenhalt

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Budva, früh morgens. Wir haben zwar gut geschlafen, aber es ist zu zeitig. Wir machen uns fertig, packen die Rucksäcke, schreiben eine Dankesbotschaft an Serena und laufen Richtung Busbahnhof. Auf dem Weg kaufen wir Wasser und etwas Obst für die Fahrt.
Unser sensationeller Plan den Bus nach Ploce und von dort eine Fähre nach Hvar zu nehmen, ist bereits im Planungsstadium gescheitert, da Busse von Budva nur unregelmäßig nach Ploce und Fähren von Ploce nur selten nach Hvar fahren. Tadatadaa: Genialer Plan tot.
Also erstmal nach Dubrovnik und dort einen weiteren Bus nehmen. Theoretisch eine tolle Idee, praktisch wurde es anders.
Der Bus war alt und selbstverständlich unklimatisiert – bis hier her unschön, aber keine Katastrophe. Der Busfahrer hatte es nicht so mit dem Anfahren, es ruckelte regelmäßig – auch nicht toll, aber solang wir ankommen: ok. An der Grenze wurden wir regelrecht zerpflückt, mussten ewig warten, kochten im Bus und kamen schließlich mit reichlich Verspätung an. Nach dieser Tortour war klar: Heute fahren wir in keinem Bus mehr mit.P1060297.JPG
Wir hatten unsere Rucksäcke gerade aus dem Gepäckfach des Buses geholt und wollten zur Info laufen, als uns eine Frau ansprach: „You need room?“. Mittlerweile etwas geübt im Umgang mit dieser Art der Zimmervermittlung handelten wir (besonders: Lisa) sie um 10€ herunter. Mit „Come, I have car.“ überraschte sie uns gleich richtig. Wie stiegen in ihren roten VW Polo und ab ging die Fahrt (niedrige Gänge, hohe Drehzahlen).
Die Unterkunft lag recht günstig, denn man konnte sowohl Strand als auch Altstadt gut erreichen. Um in unser Zimmer zu gelangen mussten, wir ein Zimmer durchqueren, in dem ein großer Vorhang gespannt war. Dahinter war ein Fernseher zu erkennen und Kinderstimmen (sowie nachts ein lautes Schnarchen) zu hören. Als wir ankamen, waren unsere Vorgänger noch nicht ganz abgereist, was unsere Vermieterin etwas ärgerte.
Nach einiger Zeit waren wir dann endlich allein im Zimmer. Lisa wusch unsere Wäsche und wir spannten eine Leine durch das Zimmer. Aus Platz-, aber auch Luftfeuchtigkeitsgründen mussten wir die größeren Sachen dann aber ins Freie auf ein Treppengeländer hängen.
Plicht getan – jetzt werden die natürlichen Instinkte wieder wach: Baden! Wir liefen also zum Strand (und das dauerte selbstredend mehr als die „one minute“, von der die nette Vermieterin sprach). Ob das dort so üblich ist, oder nicht wussten wir nicht genau, als wir plötzlich (ohne eine Absperrung zu überwinden) an einem Hotelpool standen. Diesen ließen wir jedoch links liegen, kletterten über eine Mauer (jetzt also doch) und waren an einem hübschen Felsstrand. Mit unseren neuen Schwimmbrillen beobachteten wir dort die Fische und tauchten ab. Diese Erfrischung tat richtig gut._MG_2145.JPG
Nach einer kurzen Pause in unserem Zimmer, gingen wir zur Bank, holten Geld und gingen Essen: Pizza und Spaghetti. Anschließend -es war bereits am dunkel- liefen wir in die berühmte Altstadt, beobachteten das bunte Treiben, gaben uns der experimentellen Fotografie hin und genossen ein Bier im Hafen.[pe2-gallery class=“alignleft“ ] _MG_2127.JPG_MG_2129.JPG_MG_2124.JPG[/pe2-gallery]