Das 18-Bett-Zimmer: Eine Kammer des Schreckens

_MG_0096Es war kein Traum. So, wie drei Personen am Abend einschliefen, erwachten sie morgens. Dem Upgrade geschuldet, waren wir ausgeruht und konnten uns mit aller Zeit der Welt fertig machen. Heute sollte ein magischer Tag werden… Weiterlesen?

Was man so sieht… (5)

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Die fünfte Folge dieser Serie befasst sich unter anderem mit einer Drohkulisse. Und los!
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Wir waren in Exeter. Ganz kurz.

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Das hatten wir lange nicht: Bacon&Egg, Toast, Baked Beans, Mushrooms, Tomato und die allseits beliebte Sausage. Full English Breakfast. Da weiß man, wofür man bezahlt: Für das Gefühl völlig vollgefressen zu sein und bis tief in den Nachmittag hinein nichts mehr essen zu müssen (und können).

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Abstecher in die Karibik

_MG_9976Vom 12-Bett-Zimmer verabschiedeten wir uns schon kurz nach 7. Nach dem Frühstück – es gab Toast und Cornflakes – checkten wir aus, verabschiedeten uns vom schweizer Pärchen und liefen Richtung Bahnhof. Aus unserer Restmüdigkeit (oder besser: meiner Restmüdigkeit, denn Paul stört das Schnarchen anderer Leute ja nicht) weckte uns gnadenlos die Anzeige am Bahnhof. Weiterlesen?

Kein Bad in Bath

_MG_9804Abergavenny. Ein fast leeres (7 Betten, nur unsere zwei belegt) Hostelzimmer. Wir wachen auf. Durch das kaputte Fenster dröhnt die Stille Wales. Wann fährt eigentlich unser Zug? Keine Ahnung.
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