Reiseroute Europa 2013

Hier noch einmal unsere Route aus dem vergangenen Jahr. Zum Anschauen, Träumen und Steigern der Vorfreude.


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Irland und UK 2014 – Here we go!

slowakei

Neues Jahr, neuer Urlaub. Auch 2014 verreisen wir wieder und diesmal geht es weder in den Osten, noch in den Süden. Wir schauen uns Europas Nordwesten genauer an und verbringen 26 Tage auf den britischen Inseln.

Wir fliegen nach Dublin, bleiben dort zwei Tage und werden dann etwa eine Woche lang durch Irland fahren. Meine ersten Recherchen (ich habe mich über Verkehrswege und -mittel belesen) haben ergeben, dass man dort im Zuge von Privatisierung und Co alle unrentablen Bahnstrecken gestrichen hat. Ein Blick auf die Streckenkarte zeigt die teils völlig absurden Folgen: So gut wie alle Linien führen nach Dublin und es gibt im Prinzip ein nördliches und ein südliches Schienennetz, die nach meinem Verständnis NICHT miteinander verbunden sind. Der einzige Ort, an dem man von einem in das andere kommen kann, ist Dublin und auch dort muss man erst von einem Bahnhof zum anderen gehen (Ich vermute [und hoffe es für die irische Bahngesellschaft] das es trotzdem eine Verbindung gibt – konnte sie aber bisher in keinem Strecken- oder Fahrplan finden).

Von Irland setzen wir mit der Fähre nach Großbritannien über (wahrscheinlich Wales), und fahren dort eine kleine Runde, die in oder bei London enden wird, da wir von Heathrow zurück gen Heimat fliegen.

Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das eine nicht ganz billige Angelegenheit wird, freue mich aber trotzdem wie verrückt.

 

Dankeschön!

Wir sind wieder zuhause und möchten uns ganz herzlich bei euch allen bedanken: Danke an alle Leser und Kommentatoren – es war eine Freude und Ehre für euch zu schreiben; danke natürlich auch an alle, die wir auf unserer Reise kennengelernt haben, allen voran unserer Reisegruppe von der Fahrt nach Danzig: Gaby, Tilo und unser lieber Dolmetscher; danke auch an die, die an uns gedacht und/oder uns unterstützt haben – hier ist besonders Julien zu nennen, der unsere Gefahrenstelle gebaut*, und, während wir mit Reisen beschäftigt waren, in Schuss gehalten hat.
Um es kurz zu machen: Danke an alle, die in irgendeiner Form zu diesem großartigen Erlebnis beigetragen haben – danke!

Lisa und Paul

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Ein Bahnhofsplanet

*er hat sich tapfer meine (Pauls) Pläne angehört und mich (Paul) bei der Umsetzung maßgeblich unterstützt. Ohne ihn wäre hier Vieles nicht möglich.

Pölz

_MG_7586Ein wichtige (aber kurze) Geschichte ist noch unerzählt: Die Liebesgeschichte von Lisa und ihrem Pilz.
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Zurück in der Heimat

imageSsshhh. Ssshhhhhhh. Ssshh. Krach. Vorbei. Die Mücke ist entkommen. Der Regen tröpfelte gegen die Fensterscheibe und wir erwachten. Im Bad ging es schnell, denn das Frühstück wartete. Wir gingen die Stufen hinunter zum Schottischen Pub, wo schon ein Candlelightbreakfast für uns vorbereitet war. Wir hatten ja viel erwartet, aber das nicht: Es gab Brot, Brötchen, Toast, Gemüse, viele Sorten Marmelade, Käse und Wurst. Außerdem Cornflakes, Müsli, Schokoriegel und Joghurt. Dazu tranken wir Tee und Saft aus Whiskygläsern.
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Schlagabtausch im Schwimmbad

Pilsen zu besuchen war eine recht spontane Entscheidung; in Wien saßen wir über unserer Europakarte und suchten Orte, die gut in unsere Heimreiseroute passen. Pilsen lag gut und war mit dem Zug von Wien aus einigermaßen akzeptabel zu erreichen. Jetzt hatten wir wieder ein ähnliches Problem: Wohin soll’s gehen? Es wurde Marianske Lazne (zu deutsch: Marienbad) und zwar aus dem einfachen Grund, dass wir da leicht eine bezahlbare Unterkunft fanden.
Die Pension Edinburgh war jedoch nur als “Edinburgh” gelistet, was dazu führte, dass ich das erste Mal in meinem Leben eine Stadt kaufte: PayPal (so leistete ich die Anzahlung für die Reservierung) fragte mich, ob ich den Artikel “Edinburgh” wirklich kaufen möchte. Ich glaube zwar, dass 3,20€ für die schottische Hauptstadt ein bisschen wenig ist, aber ich will mich nicht beschweren.
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Gerta und das Bier

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Ein weiches Bett, unendliche Ruhe. In unserem Mittelklassewagen schliefen wir so gut wie lange nicht mehr. Gegen 9 erwachten wir fast von alleine, auf den Wecker konnten wir verzichten, wir fühlten uns ausgeschlafen. Im Bad erledigten wir vorerst nur das Nötigste, denn das Frühstück wartete auf uns.
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