Ideen für 2014?

Hallo liebe Les_erxs*,

Momentan passiert auf dem Blog leider nicht so viel. Das könnte eventuell daran liegen, dass wir gerade nicht im Urlaub sind. Nächsten Sommer soll sich das aber gern wieder ändern!
Wir sind schon fleißig am Planen – zumindest planen wir oft zu planen, aber bisher steht noch nicht so viel Plan… nunja, lassen wir das. Auf jeden Fall haben wir gewisse Vorstellungen, in welche Richtung es gehen soll: Eine Tour durch Irland, Schottland, England, Wales und – Achtung, jetzt werden wir größenwahnsinnig – Sizilien. In 3 bis 4 Wochen ist das natürlich eine ganze Menge, aber es geht uns ja darum, einen Gesamteindruck zu erhalten.
Jetzt kommt euer Part: Wenn ihr Tipps habt, was wir uns auf jeden Fall und unter allen Umständen anschauen sollten, welche Städte unbedingt auf die Liste müssen oder ob es sich lohnt nach Nessie zu suchen – lasst es uns wissen. Wir freuen uns sehr über Ideen und Anregungen!

* Hier wird aus einer puren Laune heraus professionell und irgendwie politisch korrekt gegendert. Vielleicht. (Erklärung hier)

Dankeschön!

Wir sind wieder zuhause und möchten uns ganz herzlich bei euch allen bedanken: Danke an alle Leser und Kommentatoren – es war eine Freude und Ehre für euch zu schreiben; danke natürlich auch an alle, die wir auf unserer Reise kennengelernt haben, allen voran unserer Reisegruppe von der Fahrt nach Danzig: Gaby, Tilo und unser lieber Dolmetscher; danke auch an die, die an uns gedacht und/oder uns unterstützt haben – hier ist besonders Julien zu nennen, der unsere Gefahrenstelle gebaut*, und, während wir mit Reisen beschäftigt waren, in Schuss gehalten hat.
Um es kurz zu machen: Danke an alle, die in irgendeiner Form zu diesem großartigen Erlebnis beigetragen haben – danke!

Lisa und Paul

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Ein Bahnhofsplanet

*er hat sich tapfer meine (Pauls) Pläne angehört und mich (Paul) bei der Umsetzung maßgeblich unterstützt. Ohne ihn wäre hier Vieles nicht möglich.

Pölz

_MG_7586Ein wichtige (aber kurze) Geschichte ist noch unerzählt: Die Liebesgeschichte von Lisa und ihrem Pilz.
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Zurück in der Heimat

imageSsshhh. Ssshhhhhhh. Ssshh. Krach. Vorbei. Die Mücke ist entkommen. Der Regen tröpfelte gegen die Fensterscheibe und wir erwachten. Im Bad ging es schnell, denn das Frühstück wartete. Wir gingen die Stufen hinunter zum Schottischen Pub, wo schon ein Candlelightbreakfast für uns vorbereitet war. Wir hatten ja viel erwartet, aber das nicht: Es gab Brot, Brötchen, Toast, Gemüse, viele Sorten Marmelade, Käse und Wurst. Außerdem Cornflakes, Müsli, Schokoriegel und Joghurt. Dazu tranken wir Tee und Saft aus Whiskygläsern.
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Schlagabtausch im Schwimmbad

Pilsen zu besuchen war eine recht spontane Entscheidung; in Wien saßen wir über unserer Europakarte und suchten Orte, die gut in unsere Heimreiseroute passen. Pilsen lag gut und war mit dem Zug von Wien aus einigermaßen akzeptabel zu erreichen. Jetzt hatten wir wieder ein ähnliches Problem: Wohin soll’s gehen? Es wurde Marianske Lazne (zu deutsch: Marienbad) und zwar aus dem einfachen Grund, dass wir da leicht eine bezahlbare Unterkunft fanden.
Die Pension Edinburgh war jedoch nur als “Edinburgh” gelistet, was dazu führte, dass ich das erste Mal in meinem Leben eine Stadt kaufte: PayPal (so leistete ich die Anzahlung für die Reservierung) fragte mich, ob ich den Artikel “Edinburgh” wirklich kaufen möchte. Ich glaube zwar, dass 3,20€ für die schottische Hauptstadt ein bisschen wenig ist, aber ich will mich nicht beschweren.
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Gerta und das Bier

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Ein weiches Bett, unendliche Ruhe. In unserem Mittelklassewagen schliefen wir so gut wie lange nicht mehr. Gegen 9 erwachten wir fast von alleine, auf den Wecker konnten wir verzichten, wir fühlten uns ausgeschlafen. Im Bad erledigten wir vorerst nur das Nötigste, denn das Frühstück wartete auf uns.
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Der Verspätungskrimi von Ceske Budejovice

_MG_7516BONG BONG BONG. Wir wachen auf. BONG! BONG! BONG! BONG! BONG! Was ist das? “Hello? Can you help me. Can you please open the main door?”Aha, jemand ist vor unserem Fenster und möchte gern hereingelassen werden. BONG BONG BONG BONG BONG. Wahrscheinlich hat er seine Schlüsselkarte verloren und wahrscheinlich ist es nach 2 Uhr morgens – die Rezeption hat geschlossen. BONG BONG BONG BONG. “HELLOO?! CAN YOU PLEASE OPEN THE DOOR?!” Noch halb im Schlaf denke ich darüber nach, ob ich ihm helfen sollte – da höre ich wie er am Nebenzimmer klopft und ihm geantwortet wird. Kurz darauf sind Schritte zu hören und ich … schlafe sofort wieder ein.
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